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Startseite Deutschland & die WeltBund stärkt geschlechtersensible Medizin mit 17,75 Millionen Euro
Deutschland & die Welt

Bund stärkt geschlechtersensible Medizin mit 17,75 Millionen Euro

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2025
Dorothee Bär am 15.10.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) will die Förderung zur geschlechtersensiblen Medizin ausbauen. Dafür stellt ihr Ministerium jährlich bis zu 17,75 Millionen Euro bereit. Bär betont die Notwendigkeit geschlechterspezifischer Ansätze und verweist auf Defizite der Vergangenheit. Eine aktuelle Studie aus Australien sieht ein genetisch bedingt höheres Depressionsrisiko bei Frauen.

Ausbau der Förderung für geschlechtersensible Medizin

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) will die Förderung zur geschlechtersensiblen Medizin insgesamt weiter ausbauen. „Medikamente und Therapien wurden jahrzehntelang fast ausschließlich an Männern erforscht, das ist nicht haltbar“, sagte Bär der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Wir setzen in dieser Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Frauengesundheit – das ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagte Bär der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Deshalb stelle ihr Ministerium jährlich bis zu 17,75 Millionen Euro zur Verfügung. „Damit werden wir künftig eine bessere Passung von medikamentösen und auch anderen Formen der Therapie für alle Geschlechter erreichen“, sagte Bär der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Hinweise aus aktueller Forschung

Vor Kurzem hatte eine aktuelle Studie aus Australien gezeigt, dass Frauen ein genetisch bedingt höheres Risiko haben, an einer klinischen Depression zu erkranken als Männer.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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