HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Große Störung bei Amazon Bestellungen
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBund erhöht Ausgaben für externe Berater deutlich
Deutschland & die Welt

Bund erhöht Ausgaben für externe Berater deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juni 2025
Bundesrechnungshof (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
31

Der Bundesrechnungshof kritisiert den gestiegenen Einsatz externer Berater durch die Bundesregierung. Laut Prüfbericht, über den das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtet, wuchsen die Ausgaben für Beratungsleistungen seit 2020 um 39 Prozent auf mehr als 240 Millionen Euro im Jahr 2023. Die Kontrolle und Transparenz gegenüber dem Parlament sieht der Rechnungshof gefährdet.

Steigende Ausgaben für externe Beratung

Die Bundesregierung steht in der Kritik, zunehmend auf externe Beratungs- und Unterstützungsleistungen zurückzugreifen und dabei zentrale Verwaltungsfunktionen auszulagern. Dies geht aus einem Prüfbericht des Bundesrechnungshofs hervor, über dessen Inhalt laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (donnerstagsausgaben) berichtet wird. Dem Bericht zufolge haben sich die Ausgaben der Bundesregierung für externe Beratungsleistungen seit 2020 um 39 Prozent erhöht und lagen im Jahr 2023 bei gut 240 Millionen Euro.

Fehlende Strategie und mangelnde Transparenz

Der Bundesrechnungshof bemängelt, dass es der Bundesregierung an einer Strategie fehle, diese Entwicklung umzukehren. Zudem fehle eine transparente Berichterstattung gegenüber dem Parlament. In dem Bericht, der am Dienstag an den Haushaltsausschuss des Bundestages übermittelt wurde, heißt es: „Es mangele sowohl an einer Strategie, das zu ändern, als auch an transparenter Berichterstattung ans Parlament.“ Das Gremium habe die Regierung bereits in den vergangenen Legislaturperioden mehrfach aufgefordert, den Einsatz externer Beratungsleistungen deutlich zurückzufahren und stattdessen eigene Kapazitäten auszubauen.

Bislang gebe es jedoch keine Strategie zur Verringerung des Bedarfs an externen Beratern innerhalb der Bundesregierung. Weiter heißt es im Bericht: „Hinzu kommt, dass viele Leistungen Externer, insbesondere im IT-Bereich, aus der Berichtspflicht gefallen sind.“ Dadurch sei eine wirksame parlamentarische Kontrolle auf Grundlage der Beraterberichte, die die Bundesregierung dem Haushaltsausschuss jährlich übermittelt, nicht gewährleistet.

Kritik an Abhängigkeit und Forderungen nach Veränderung

Der Bundesrechnungshof warnt davor, dass sich die Bundesregierung in zentralen Bereichen der Bundesverwaltung zu sehr von externen Beratungsunternehmen abhängig mache. Besonders bei IT-Großprojekten habe sie zu viel Kontrolle abgegeben.

Die Linksfraktion fordert Konsequenzen. Dietmar Bartsch (Die Linke) sagte den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“: „Dass der Bund in den letzten zehn Jahren mehr als 1,6 Milliarden Euro für externe Beratungs- und Unterstützungsleistungen ausgegeben hat, ist ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler.“ Weiter erklärte Bartsch: „Die Bundesverwaltung ist so groß wie nie, und trotzdem sind die Ausgaben für externe Leistungen in den letzten Jahren noch einmal um rund 40 Prozent gestiegen.“

Bartsch fordert, die Regierung müsse die Ausgaben reduzieren und für maximale Transparenz sorgen: „Kernaufgaben müssen in den Ministerien selbst bewältigt werden. Externe Berater müssen die Ausnahme bleiben.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Depressionen und innere Unruhe: Ehemaliger Dott-Mitarbeiter ist nach Entlassung am Boden zerstört
nächster Artikel
Kritik an späterem Renteneintritt nur für Akademiker

das könnte Sie auch interessieren

US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

28. Februar 2026

Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

28. Februar 2026

Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

28. Februar 2026

EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

28. Februar 2026

EU billigt Sanierungsplan: DB Cargo bis 2030 finanziert

28. Februar 2026

Paramount übernimmt Warner Discovery für 110 Milliarden US-Dollar

28. Februar 2026

Milchbauern fordern Minister Rainer zum Stopp des Preisverfalls

28. Februar 2026

Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

28. Februar 2026

SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner...

28. Februar 2026

SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

    28. Februar 2026
  • Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

    28. Februar 2026
  • Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

    28. Februar 2026
  • EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

    28. Februar 2026
  • EU billigt Sanierungsplan: DB Cargo bis 2030 finanziert

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3