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Startseite Deutschland & die WeltBuchenwald zieht Rede-Einladung an Omri Boehm zurück
Deutschland & die Welt

Buchenwald zieht Rede-Einladung an Omri Boehm zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
Omri Boehm (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Gedenkstätte Buchenwald hat die Einladung an den israelisch-deutschen Philosophen Omri Boehm zurückgezogen, bei einer Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald eine Rede zu halten. Grund für diese Entscheidung soll laut dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ der Druck der israelischen Regierung gewesen sein.

Entscheidung der Gedenkstätte

Jens-Christian Wagner, Leiter der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, bestätigte gegenüber dem „Spiegel“ den Vorgang. Demnach hatte sich wegen der Einladung Boehms ein Konflikt zwischen der Gedenkstätte und Vertretern der israelischen Regierung abgezeichnet. Wagner erklärte, dass er die anreisenden Überlebenden davor schützen wollte, in den Streit hineingezogen und im schlimmsten Fall instrumentalisiert zu werden.

Kritik an Omri Boehm

Omri Boehm, der in New York lehrt und unter seinen Vorfahren Holocaustüberlebende hat, ist bekannt für seine kritische Haltung zur israelischen Regierung und deren Gedenkkultur. Zu den aktuellen Vorfällen in Weimar äußerte er sich nicht. Die israelische Botschaft in Deutschland reagierte jedoch mit deutlicher Kritik an seiner ursprünglichen Einladung. Ein Sprecher der Botschaft sagte auf Anfrage, dass die Entscheidung, Boehm einzuladen, empörend sei, da er Yad Vashem als „Instrument politischer Manipulation“ bezeichnet habe, den Holocaust relativiere und mit der Nakba verglichen habe.

Reaktionen aus Israel

Der Sprecher der israelischen Botschaft betonte, dass Gespräche mit der Gedenkstätte Buchenwald stattgefunden hätten. Er erklärte: „Wenn das Andenken an die Ermordeten entstellt und beschmutzt werden soll, werden wir nicht wegschauen. Diese Position hat die Botschaft auch der Gedenkstätte Buchenwald übermittelt.“ Diese deutlichen Worte unterstreichen die Brisanz des Themas und die Spannungen, die durch die Einladung des Philosophen entstanden sind.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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