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Startseite Deutschland & die WeltBuchenwald-Direktor kritisiert antisemitischen Vorfall bei Gedenkfeier
Deutschland & die Welt

Buchenwald-Direktor kritisiert antisemitischen Vorfall bei Gedenkfeier

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
Israelische Parlamentsgebäude / Foto: dts
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Der jüngste Vorfall bei einer Gedenkveranstaltung in Buchenwald hat für erhebliche Kontroversen gesorgt. Der Direktor der NS-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora, Jens-Christian Wagner, verurteilte die Äußerungen einer Teilnehmerin scharf.

Antisemitischer Vorfall in Buchenwald

Ein Vorfall auf einer Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der KZ-Befreiung in Buchenwald hat für Empörung gesorgt. Eine junge Frau sprach von einem „Genozid“ in Gaza und rief „No pasarán“, den bekannten Schlachtruf der antifaschistischen Widerstandskämpfer in Spanien. Jens-Christian Wagner, Direktor der NS-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora, bezeichnete dieses Verhalten als „völlig unentschuldbar“. Er erklärte gegenüber dem „Stern“: „Das war – an diesem Ort und an diesem Tag – ein antisemitischer Übergriff, denn das kann ja nur als `Die Juden kommen nicht durch` gedeutet werden.“

Debatte um Omri Boehm

Im Zusammenhang mit der Veranstaltung äußerte Jens-Christian Wagner auch sein Bedauern über die vorläufige Ausladung des deutsch-israelischen Philosophen Omri Boehm. Diese sei auf Druck der israelischen Botschaft erfolgt. Wagner kritisierte die Vorwürfe gegen Boehm scharf als „politisch motiviert“. Die gesamte Debatte um Israel und Palästina werde nach Wagners Einschätzung von allen Seiten „erbittert geführt und instrumentalisiert“, was dazu führe, dass sie „völlig vergiftet“ sei.

Vergiftetes Klima der Diskussion

Jens-Christian Wagner erklärte weiter: „Es lässt sich kaum noch ein Satz dazu sagen, ohne dass man von der einen oder anderen Seite sofort unter Generalverdacht gestellt wird.“ Er betonte, dass man entweder als Unterstützer der Hamas und Antisemit oder als Speichellecker einer rechtsextremen Regierung Israels bezeichnet werde. Diese Aussage verdeutlicht die schwierige und oft polarisierende Natur der Diskussionen um den Nahostkonflikt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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