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Startseite Deutschland & die WeltBSW gewinnt und AfD verliert in neuer Umfrage
Deutschland & die Welt

BSW gewinnt und AfD verliert in neuer Umfrage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. August 2024
Amira Mohamed Ali, Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Neues ZDF-Politbarometer zeigt eine steigende Wählergunst für das BSW und einen Rückgang bei der AfD. Trotz innerparteilicher Streitigkeiten glauben 74 Prozent der Befragten, dass die Ampelkoalition bis zum regulären Wahltermin 2025 Bestand haben wird. Die Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung und des Bundeskanzlers bleibt hoch.

Steigende Wählergunst für das BSW

Dem aktuellen ZDF-Politbarometer zufolge könnte das BSW bei einer Bundestagswahl am nächsten Sonntag mit 8 Prozent der Stimmen (+1) rechnen. Im Gegensatz dazu sinkt die Zustimmung für die AfD auf 16 Prozent (-1). Die übrigen Parteien bleiben stabil: Die Union erzielt 32 Prozent, die SPD 14 Prozent, die Grünen 13 Prozent und die FDP 4 Prozent. Die Linke verharrt bei 3 Prozent, alle weiteren Parteien zusammen liegen unverändert bei 10 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erreichen würde.

Glaube an Bestand der Ampelkoalition

Trotz innerparteilicher Streitigkeiten glaubt eine Mehrheit von 74 Prozent, dass die Regierung bis zum regulären Wahltermin 2025 halten wird. Ein vorzeitiges Ende der Koalition erwarten nur 21 Prozent. Eine vorgezogene Neuwahl auf Bundesebene würden jetzt nur 42 Prozent unterstützen, im Juni waren es noch 51 Prozent. Dabei finden sich Mehrheiten bei den Anhängern der CDU/CSU (52 Prozent), der AfD (92 Prozent) und des BSW (67 Prozent). Insgesamt sind 51 Prozent (Juni: 43 Prozent) gegen eine vorgezogene Neuwahl.

Unzufriedenheit mit der Regierungsarbeit

Die Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung und insbesondere von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bleibt hoch. 62 Prozent der Befragten sind mit der Ampel unzufrieden, 58 Prozent stellen Scholz ein schlechtes Zeugnis aus. Die Führungsstärke des Kanzlers wird von nur 16 Prozent anerkannt, während drei Viertel (76 Prozent) ihm diese absprechen. Selbst unter den SPD-Anhängern, die mehrheitlich mit Scholz‘ Arbeit zufrieden sind, sehen 60 Prozent Führungsschwächen.

Kandidatur zur nächsten Bundestagswahl

Scholz‘ Ankündigung, bei der nächsten Bundestagswahl erneut als Kanzlerkandidat anzutreten, findet bei 29 Prozent der Befragten Zustimmung, 67 Prozent sind dagegen. Selbst unter den SPD-Anhängern findet diese Idee nur bei 53 Prozent Anklang, 41 Prozent lehnen sie ab.

Chancen der Union bei der nächsten Wahl

Die Befragten sind uneins darüber, welcher Kandidat der Union die besten Chancen bei der nächsten Bundestagswahl hätte. CSU-Chef Markus Söder liegt mit 27 Prozent leicht vorne, gefolgt von Hendrik Wüst mit 23 Prozent, Friedrich Merz mit 18 Prozent und Daniel Günther mit 7 Prozent.

Die Umfrage wurde von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen vom 12. bis 14. August durchgeführt. Dabei wurden 1.334 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch und online befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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