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Startseite Deutschland & die WeltBrandenburg nutzt Fördermittel für junges Wohnen unzureichend
Deutschland & die Welt

Brandenburg nutzt Fördermittel für junges Wohnen unzureichend

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2024
Wohnungen in einem Plattenbau (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Land Brandenburg konnte im vergangenen Jahr nicht alle Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Junges Wohnen“ ausschöpfen. Die alte Landesregierung verfehlt somit ihre eigenen Ziele zur Bereitstellung von Studierendenwohnraum, wie der RBB berichtete.

Versäumte Nutzung von Bundesmitteln

Laut einem Bericht des RBB hat das Land Brandenburg 2023 nur einen Teil der Mittel aus dem mit 500 Millionen Euro dotierten Bundessonderprogramm „Junges Wohnen“ genutzt. Dieses Programm, welches vom Bundesbauministerium initiiert wurde, dient der Förderung von Wohnheimplätzen für Studierende und Auszubildende. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg teilte dem RBB mit: „2023 lagen nur wenige bewilligungsreife Anträge vor, sodass lediglich ein Teil der für das Junge Wohnen zur Verfügung stehenden Mittel zugesagt werden konnte“. Das Ministerium zeigte sich jedoch optimistisch, dass „die für das Junge Wohnen 2024 veranschlagten Fördermittel fast vollständig bewilligt werden können“.

Verfehlen selbstgesetzter Ziele

Trotz der Fördermittel hinkt das Land bei der Bereitstellung von Wohnraum für Studierende hinter seinen selbst gesetzten Zielen her. Laut Koalitionsvertrag strebte die damalige Landesregierung aus SPD, CDU und Grünen 2019 an jedem Hochschulstandort eine Versorgungsquote von 20 Prozent an. Peter Heiß, Geschäftsführer des Studierendenwerks West-Brandenburg, äußerte jedoch gegenüber dem RBB: „Da sind wir meilenweit von entfernt“. Aktuell läge die Versorgungsquote des Studierendenwerks bei 11 Prozent, in Potsdam sogar nur bei 10 Prozent.

Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt

Die landesweite Quote für sozial geförderten Wohnraum für Studierende beträgt in Brandenburg knapp 16 Prozent und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt von neun Prozent. Dies teilte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur mit. Es wurde jedoch eingeräumt, dass diese Quote aufgrund des angespannten Mietmarkts in Potsdam nicht ausreichend sei. Derzeit seien den Angaben zufolge drei neue Wohnheime in Potsdam und Golm im Bau bzw. in Planung.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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