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Startseite Deutschland & die WeltBlutbad in Rio: Über 100 Tote bei tödlichster Polizeirazzia Brasiliens
Deutschland & die Welt

Blutbad in Rio: Über 100 Tote bei tödlichster Polizeirazzia Brasiliens

von Kagi News 31. Oktober 2025
von Kagi News 31. Oktober 2025
Fahne von Brasilien (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
55

Eine großangelegte Polizeioperation in Rio de Janeiro gegen die Gang „Comando Vermelho“ forderte mehr als 100 Tote, löste Proteste aus und wirft Fragen zur Gewaltanwendung auf.

Die Razzia in den frühen Morgenstunden des 29. Oktober in den Favela-Vierteln von Rio de Janeiro endete mit schweren Opfern. Nach offiziellen Angaben der Behörden starben mindestens 119 Menschen, wie Mercopress berichtet. Unabhängige Kontrollstellen und öffentliche Verteidiger gehen jedoch von einer höheren Zahl aus, möglicherweise bis zu 132 Toten. Die Operation, an der tausende Sicherheitskräfte teilnahmen, wurde mit Hubschraubern, Drohnen und schweren Waffen durchgeführt. Augenzeugen berichteten von intensiven Schießereien und dem Abwurf von Sprengsätzen aus der Luft.

Die Einsatzkräfte verhafteten rund 80 Verdächtige, wie Time schreibt. Gleichzeitig kam es zu heftigen Gefechten, bei denen auch mehrere Polizisten getötet wurden. Bewohner der Favela transportierten in der Nacht Dutzende Leichen auf öffentliche Straßen und forderten forensische Untersuchungen.

Politische und gesellschaftliche Reaktionen

Der Gouverneur von Rio de Janeiro, Claudio Castro, bezeichnete die Razzia als „historischen Schlag gegen das Verbrechen“ und lobte die Operation als Erfolg im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Präsident Luiz Inácio Lula da Silva zeigte sich hingegen „entsetzt“ über die hohe Zahl der Todesopfer und forderte Aufklärung, wie France24 meldet.

Menschenrechtsorganisationen fordern Untersuchung

Human Rights Watch rief die Staatsanwaltschaft auf, unabhängige Ermittlungen einzuleiten. César Muñoz, Direktor der Organisation in Brasilien, betonte, dass tödliche Operationen, die keine Sicherheit bringen, politische Versäumnisse offenbaren. Bewohnerinnen und Bewohner der Favela beschrieben die Ereignisse als „Massaker“ und forderten Rechenschaftspflicht für die Verantwortlichen.

César Muñoz sagte: „Die Staatsanwaltschaft muss eigene Ermittlungen einleiten und die Umstände jedes Todesfalls klären.“

✨ durch KI bearbeitet

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