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Startseite Deutschland & die WeltBildungsverbände fordern Milliarden für Digitalisierungsoffensive
Deutschland & die Welt

Bildungsverbände fordern Milliarden für Digitalisierungsoffensive

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2025
Leeres Klassenzimmer / Foto: dts
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Mehrere Bildungsverbände fordern nach der Zustimmung des Bundesrats zum Infrastruktur-Sondervermögen verstärkte Investitionen in die Digitalisierung von Bildungseinrichtungen. Wichtig sei dabei insbesondere die Aufstockung der Mittel für den Digitalpakt zwischen Bund und Ländern, um die technischen Voraussetzungen an Kitas, Schulen und Universitäten nachhaltig zu verbessern.

Forderungen für die Zukunft der Bildung

Stefan Düll, Präsident des Deutschen Lehrerverbands (DL), hebt die Notwendigkeit einer Verdoppelung der Mittel für den Digitalpakt auf zehn Milliarden Euro bis 2030 hervor. Wie er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ mitteilte, müssen veraltete Geräte ersetzt und die laufenden Kosten für Wartung und IT-Support gedeckt werden. „Die Anzahl technischer Geräte an Schulen, die betreut werden müssten, entspreche der eines mittleren Unternehmens“, sagte Düll und betonte, dass Lehrkräfte diese Aufgabe nicht allein bewältigen könnten.

Zweckgebundene Mittel für Bildung

Susanne Lin-Kitzling, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands (DPhV), sieht in der Bereitstellung eines großen Teils des Geldes für die Bildung eine historische Chance. Laut Lin-Kitzling könne damit die Zukunftsfähigkeit Deutschlands gesichert werden, wie sie dem RND erläuterte.

Investitionsbedarf in Milliardenhöhe

Auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert erhebliche Investitionen in die Bildung. GEW-Chefin Maike Finnern betont gegenüber dem RND, dass neben dem „Startchancenprogramm“ für benachteiligte Schulen vor allem der Ausbau des Digitalpakts von Bedeutung sei. Sie forderte Bund und Länder auf, mindestens 130 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen für den Bildungsbereich bereitzustellen, da der Investitionsstau in der Bildung enorm sei. „Weniger wäre also fatal“, erklärte Finnern und stellte klar, dass die Verteilung der 500 Milliarden Euro in den kommenden zwölf Jahren über die Zukunft des Landes entscheide.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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