HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBetriebsrat von Mercedes-Benz fordert Verschiebung Verbrennerausstieg
Deutschland & die Welt

Betriebsrat von Mercedes-Benz fordert Verschiebung Verbrennerausstieg

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2024
Mercedes Benz Firmenzeichen / Foto: dts
15

Der Betriebsrat von Mercedes-Benz plädiert angesichts der geringen Nachfrage nach Elektroautos dafür, das Ende der Verbrennungsmotoren zu verschieben. Damit würde das Unternehmen die Möglichkeit haben, den Übergang zu alternativen Antriebssystemen sozialverträglich zu organisieren und die Chance auf einen Beschäftigungsschutzvertrag bis 2035 zu erhöhen.

Michael Häberle fordert verantwortungsbewusste Transformation

Michael Häberle, Betriebsratschef des Mercedes-Benz Werks in Stuttgart-Untertürkheim und Aufsichtsratsmitglied, betonte im Gespräch mit dem „Spiegel“ die Notwendigkeit, flexibel auf die Marktsituation reagieren zu können. „Diese Flexibilität müssen wir so lange wie möglich beibehalten, um die Transformation sauber zu organisieren“, sagte er. Aktuell könne Mercedes-Benz je nach Nachfrage mehr Verbrenner oder mehr Elektroautos produzieren.

Sozialverträgliche Transition und Beschäftigungszusicherung

Häberle argumentierte, dass eine Verschiebung des Verbrennerausstieges Mercedes-Benz erlauben würde, die Umstellung auf alternative Antriebssysteme sozialverträglicher zu gestalten. Dadurch würden auch die Aussichten auf eine Vereinbarung zur Beschäftigungssicherheit bis 2035, die der Betriebsrat fordert, steigen. Ein solcher Pakt existiert aktuell nur bis Ende 2029. „Es gehe darum, sicherzustellen, dass die deutschen Standorte bei anstehenden Produktionsentscheidungen fest eingeplant werden. Alles andere ist Wasser auf die Mühlen derer, die wie die AfD momentan mit den Ängsten der Menschen spielen“, warnte Häberle.

Bedenken über globale Auswirkungen des Verbrennerausstiegs

Die EU-Mitgliedsstaaten haben das Ende der Verbrennungsmotoren vor knapp einem Jahr beschlossen. Laut EU-Verordnung dürfen ab 2035 nur noch klimaneutral fahrende Pkw zugelassen werden. Diese Verordnung wird jedoch 2026 noch einmal überprüft. Häberle äußerte Bedenken, dass das „Horrorszenario“ eintreten könnte, dass aufgrund des EU-Verbots Verbrennungsmotoren weltweit produziert werden könnten – nur nicht mehr dort, wo sie ursprünglich erfunden wurden.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bundesregierung plant Früherkennung von russischen Desinformationskampagnen
nächster Artikel
Gleiche Arbeit, ungleicher Lohn: Gender Pay Gap als Thema bei Vortrag im Kreishaus

das könnte Sie auch interessieren

Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

24. Februar 2026

China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

24. Februar 2026

Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

24. Februar 2026

Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

24. Februar 2026

Neues Handelsabkommen mit USA nur bei dauerhaftem Zolldschutz

24. Februar 2026

BDI fordert weniger China-Abhängigkeit und transparente Exportkontrollen

24. Februar 2026

BGA erklärt EU-USA-Zollabkommen nach Trump-Urteil für gescheitert

24. Februar 2026

Deutschland plant U-Boot-Lieferung an Kanada gegen LNG-Deal

24. Februar 2026

Antidiskriminierungsbeauftragte wirft Regierung Versagen bei gleicher Bezahlung vor

24. Februar 2026

Nur jeder vierte Jugendliche reagiert auf Bundeswehr-Fragebogen

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

    24. Februar 2026
  • China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

    24. Februar 2026
  • Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

    24. Februar 2026
  • Mitte März als Option: Wann ist die nächste Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück?

    24. Februar 2026
  • Bei Fragen und zur Beratung: So ist die Polizei in Bissendorf präsent

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3