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Startseite Deutschland & die WeltBerliner Hochschulen warnen vor Folgen drastischer Budgetkürzungen
Deutschland & die Welt

Berliner Hochschulen warnen vor Folgen drastischer Budgetkürzungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Juli 2025
Foto: dts
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Der Berliner Senat hat das Budget der Hochschulen für das Jahr 2025 um mehr als 140 Millionen Euro gekürzt. Infolge dieser Einsparungen müssen die Hochschulen in der Hauptstadt ihr Studienplatzangebot reduzieren, Professuren streichen und einzelne Fachbereiche schließen.

Deutliche Einsparungen bei den Hochschulen

Die Berliner Hochschulen erhalten für das Haushaltsjahr 2025 rund 140 Millionen Euro weniger als bisher. Auch für die Jahre 2026 und 2027 sind geringere Zuschüsse im Vergleich zu den ursprünglichen Zusagen des Landes Berlin vorgesehen. Die Hochschulen müssen daraufhin ihr Angebot an Studienplätzen um zehn bis 15 Prozent reduzieren, dutzende Professuren streichen und ganze Fachbereiche schließen. Ob sie dem neuen Finanzierungsplan bis 2027 zustimmen werden, soll am morgigen Mittwoch entschieden werden.

Kritik von Wirtschaft und Wissenschaft

Angesichts der Finanzkürzungen wandten sich Sebastian Stietzel, Unternehmer und Präsident der IHK Berlin, Juri Rappsilber, Professor für Bioanalytik an der Technischen Universität Berlin, sowie Günter M. Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin und Sprecher der Berlin University Alliance, im Tagesspiegel an den Berliner Senat. Sie appellieren an die Politik, die Wissenschaft in Berlin nicht „kaputt zu sparen“.

Sebastian Stietzel äußert sich besorgt über die geplanten Kürzungen: „Die Politik muss aufpassen, dass sie kurzfristige Einsparungen nicht mit verlorener Wettbewerbsfähigkeit und reduzierter Standortattraktivität teuer bezahlt“, schreibt Stietzel laut Tagesspiegel. Er sieht die Wirtschaftsentwicklung der Hauptstadt gefährdet: „Weniger Studienplätze heute bedeuten morgen weniger Talente für Berliner Unternehmen.“

Forderung nach Reformen und Kooperation

Juri Rappsilber sieht in der angespannten Lage auch eine mögliche Chance: Er hoffe, „dass sich die Not zum Katalysator entwickeln könnte“. Dafür müssten allerdings die Hochschulen selbst intern ihre Prozesse „kompromisslos auf Wirkung ausrichten, indem Digitalisierung beschleunigt, Bürokratie abgebaut, Gremien durchlüftet und Mentalitäten überall vom Bewahren zum Entwickeln umgeschaltet werden“, so Rappsilber gegenüber Tagesspiegel. Gleichzeitig formuliert er eine klare Forderung an die Politik: „Wir brauchen Kooperation statt Gängelung, sofort.“

Günter M. Ziegler kritisiert den Senat wegen mangelnder Weitsicht. Er sagt mit Blick auf den Haushaltsentwurf: „Der Entwurf des Senats für den Doppelhaushalt 2026/27 setze die Hochschulen weiter unter starken Spardruck, in der Folge müssten sie Studienplätze abbauen und sich verkleinern. ‚Zugleich sollen sie aber ihre Qualität steigern?‘, fragt Ziegler und stellt fest: ‚Diese Rechnung geht nicht auf. Berlin droht, exzellente Chancen zu verspielen, anstatt seine Stärken zu schärfen.'“ (Quelle: Tagesspiegel)

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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