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Startseite Deutschland & die WeltBeratungsstellen fordern dringend eine Reform des Antidiskriminierungsgesetzes
Deutschland & die Welt

Beratungsstellen fordern dringend eine Reform des Antidiskriminierungsgesetzes

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. August 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. August 2023
Fachkräfteeinwanderung / Symbolbild: dts
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Der Antidiskriminierungsverband Deutschland fordert eine Reform des Anti-Diskriminierungsgesetzes (AGG) mit höheren Entschädigungszahlungen und einem Verbandsklagerecht, um Diskriminierung effektiver entgegenzuwirken.

Forderung nach Reform des Anti-Diskriminierungsgesetzes

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „17 Jahre Praxis der Antidiskriminierungsberatungsstellen haben gezeigt, dass das AGG in vielen Fällen wirkungslos ist“, sagte die Geschäftsführerin des Antidiskriminierungsverbandes Deutschland, Eva Andrades, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Sie erklärte, dass das Gesetz, das am 18. August 2006 in Kraft trat, nicht jeden in allen Lebensbereichen vor Diskriminierung schütze. „Betroffene von Diskriminierung erleben hohe Hürden bei der Durchsetzung ihrer Rechte und stehen am Ende oft alleine mit dem Erlebten und den negativen Konsequenzen da.“

Erweiterung des Schutzbereichs und Einführung kollektiver Rechtsdurchsetzung

Eine umfassende Reform des Gesetzes mit einer Ausweitung des Schutzbereichs sei daher nötig. Andrades fordert unter anderem die Erweiterung des Katalogs der Merkmale, die Erweiterung des Anwendungsbereichs auf staatliches Handeln und die Einführung kollektiver Rechtsdurchsetzungsmöglichkeiten. „Ein Verbandsklagerecht hätte die positive Folge, dass Betroffene das finanzielle und emotionale Risiko der Gerichtsverfahren nicht mehr allein durchstehen müssten. Zudem könnte dadurch gegen Diskriminierung unabhängig vom Einzelfall vorgegangen werden.“, erläuterte sie.

Höhere Entschädigungszahlungen und Senkung der Hürden für den Diskriminierungsnachweis

Andrades plädierte zudem für höhere Entschädigungszahlungen. „Entschädigungen sollten abschreckend gestaltet werden, damit Diskriminierung – im wahrsten Sinne des Wortes- nicht einfach in Kauf genommen wird“, sagte sie. Sie betonte auch, dass für Betroffene die Hürden für den Diskriminierungsnachweis gesenkt werden müssten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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