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Startseite Deutschland & die WeltBedrohte Afghanen schreiben Brandbrief an Merz
Deutschland & die Welt

Bedrohte Afghanen schreiben Brandbrief an Merz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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210 Afghanen, die mit ihren Familien von Pakistan in ihr von den Taliban beherrschtes Heimatland deportiert wurden, haben sich am Montagabend mit einem Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz, Außenminister Johann Wadephul (beide CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt gewandt (CSU).

Die Betroffenen, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollen, schreiben, sie seien am 15. August 2025 „unter Missachtung aller humanitären und ethischen Standards“ von Pakistan nach Afghanistan abgeschoben worden. Dabei seien sie Opfer schwerer Misshandlungen durch die pakistanische Polizei geworden.

Die Afghanen melden sich laut eigenen Angaben aus einem „sicheren Haus“ in der afghanischen Hauptstadt Kabul, das die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und andere Partner organisiert haben. „Unser Leben ist jeden Augenblick bedroht“, heißt es in dem Brief.

In dem Schreiben weisen die Betroffenen darauf hin, dass alle in der Gruppe „offiziell von der deutschen Regierung anerkannt“ und in Abstimmung mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in die pakistanische Hauptstadt Islamabad gebracht worden seien. Man habe erwartet, dass innerhalb von sechs Monaten die Visaerteilung und der Umzug nach Deutschland abgeschlossen sein würden, so die Absender. Stattdessen hätten sie teilweise Jahre in Pakistan in Unsicherheit gelebt.

Die Gruppe fordert unter anderem ihre Rückführung nach Pakistan und anschließende Umsiedlung nach Deutschland sowie sofortige Verhandlungen mit den pakistanischen Behörden, um weitere Verhaftungen und Abschiebungen anderer anerkannter Antragsteller nach Afghanistan zu verhindern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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