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Startseite Deutschland & die WeltBayerns Gesundheitsministerin fordert Überarbeitung der EU-Medizinprodukte-Verordnung
Deutschland & die Welt

Bayerns Gesundheitsministerin fordert Überarbeitung der EU-Medizinprodukte-Verordnung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2024
Foto: dts
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Inmitten steigender Bedenken um die Attraktivität Europas für medizintechnische Unternehmen fordert Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) eine Überarbeitung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR). Sie warnt, übermäßige Bürokratie könne zu Innovationshemmnissen führen und den Zugang zu lebenswichtigen Medizinprodukten beeinträchtigen.

Überbürokratisierung kann Innovation hemmen

Judith Gerlach, Bayerns Gesundheitsministerin, äußerte ihre Bedenken gegenüber der bestehenden EU-Medizinprodukte-Verordnung. Sie warnt, dass die derzeitige Verordnung „überbürokratisch“ ist und somit „Innovationshemmnisse“ schafft, was die Attraktivität Europas für medizintechnische Unternehmen mindern könnte. „Bayern, Deutschland und Europa müssen auch künftig für medizintechnische Unternehmen attraktiv bleiben“, so Gerlach.

Neue Regulierungen könnten Medikamentenversorgung gefährden

Besondere Kritik übte Gerlach an der Bestimmung, dass neuzugelassene medizinische Geräte alle fünf Jahre erneut geprüft werden müssen. Sie argumentiert, dass solche Überregulierungen die Versorgungssicherheit mit lebenswichtigen Medizinprodukten gefährden könnten. Während Bayern das Ziel unterstützt, Patienten besser zu schützen, betont die Ministerin, dass dieses Ziel nicht erreicht werden könne, wenn die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet sei.

Dringender Handlungsbedarf

Gerlach betonte weiterhin den „dringenden Handlungsbedarf“ bei der Überarbeitung der EU-Medizinprodukte-Verordnung. Laut ihr könne „im schlimmsten Fall“ eine Überregulierung dazu führen, dass Produkte nur noch außerhalb der Europäischen Union entwickelt und produziert werden. „Brüssel hat dafür zu sorgen, dass sich Unternehmen wieder gerne bei uns ansiedeln – und nicht abwandern“, sagte die CSU-Politikerin.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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