Der FC Bayern München hat sich mit einem 2:1-Auswärtssieg bei Real Madrid eine aussichtsreiche Ausgangsposition für das Rückspiel im Champions-League-Viertelfinale erarbeitet. Die Münchner kontrollierten lange Zeit das Geschehen, mussten in der Schlussphase aber einem starken Druck der Gastgeber standhalten.
Bayern dominiert erste Halbzeit und geht in Führung
Der FC Bayern München bestimmte über weite Strecken die erste Halbzeit im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals bei Real Madrid. Die Gäste erspielten sich mehrere gute Gelegenheiten, ließen diese jedoch zunächst ungenutzt.
Kurz vor der Pause belohnte sich der deutsche Rekordmeister dann für die offensive Spielweise: Luis Diaz traf in der 41. Minute nach einem schnellen Angriff zur Führung. Der Treffer zum 1:0 stellte den Pausenstand her und spiegelte den Spielverlauf wider.
Schneller Doppelschlag nach der Pause
Direkt nach Wiederbeginn baute Bayern den Vorsprung aus. Nur wenige Sekunden nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte erhöhte Harry Kane in der 46. Minute mit einem präzisen Distanzschuss auf 2:0.
Anschließend steigerte sich Real Madrid deutlich und setzte die Münchner zunehmend unter Druck. Den Anschluss stellte Kylian Mbappe in der 74. Minute her, als er aus kurzer Distanz zum 1:2 verkürzte.
Neuer sichert Auswärtssieg in intensiver Schlussphase
In den letzten Minuten drängten die Gastgeber auf den Ausgleich. Real Madrid erspielte sich mehrere Möglichkeiten, scheiterte jedoch wiederholt am stark aufgelegten Bayern-Torhüter Manuel Neuer, der den Vorsprung festhielt.
Die Münchner verteidigten die Führung trotz des zunehmenden Drucks und brachten den Auswärtssieg über die Zeit. In der intensiven Schlussphase häuften sich die Verwarnungen auf Seiten der Bayern. Mit dem knappen Erfolg verschafft sich Bayern München eine vielversprechende Ausgangslage für das Rückspiel in der heimischen Arena.
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