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Startseite Deutschland & die WeltBauministerin warnt: Noch weniger Wohnungsneubau trotz Förderprogramm
Deutschland & die Welt

Bauministerin warnt: Noch weniger Wohnungsneubau trotz Förderprogramm

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2025
Verena Hubertz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) rechnet nach dem schwachen Wohnungsbaujahr 2023 auch für das laufende Jahr mit einem schlechteren Ergebnis. Zugleich kündigt sie ein neues Förderprogramm über 800 Millionen Euro aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz an, das kurzfristig geplante, aber noch nicht begonnene Projekte anstoßen soll. Im Fokus stehen dabei zinsverbilligte Kredite und die Förderung des Effizienzhausstandards 55 bei vollständiger Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien.

Wohnungsbau bleibt hinter Erwartungen zurück

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland nur gut 250.000 Wohnungen fertiggestellt worden. Vor diesem Hintergrund äußerte sich Verena Hubertz (SPD) für das laufende Jahr skeptisch. „Wir rechnen mit einem schlechteren Ergebnis“, sagte Hubertz dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Sie ergänzte: „Wir tun gerade, was wir können, wenngleich der Zauberstab nächstes Jahr noch keine rosa-rote Welt zeichnen wird.“ (Quelle: „Handelsblatt“)

Förderprogramm mit 800 Millionen Euro

Hubertz kündigte an, 800 Millionen Euro aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass geplante, aber noch nicht begonnene Projekte schnell realisiert werden. „Wir gehen mit einem spürbaren Impuls rein“, sagte die SPD-Politikerin dem „Handelsblatt“. Das Programm soll demnach am 16. Dezember starten. Den Zinssatz wird die KfW kurz vorher bekannt geben. „Bauwirtschaft und Privatleute haben die Pläne in den Schubladen“, erklärte die Ministerin gegenüber dem „Handelsblatt“. „Nun können sie ihre Bauvorhaben angehen.“

Laut Hubertz sind derzeit rund 760.000 Wohnungen bundesweit im Bauüberhang. Die 800 Millionen Euro sollen für Wohnungen in „einer hohen fünfstelligen Zahl“ reichen. Dafür werde wieder der Effizienzhausstandard 55 (EH 55) gefördert, der zuletzt nicht mehr förderfähig gewesen sei. Allerdings müsse die Wärme in den Neubauten zu hundert Prozent mit erneuerbaren Energien erzeugt werden. „Wer eine Baugenehmigung hat, kann bis zu 100.000 Euro pro Haus oder Wohnung an zinsverbilligten Krediten beantragen, solange der Fördertopf gefüllt ist“, erklärte Hubertz dem „Handelsblatt“.

Anträge nach dem Windhundprinzip

Eine Baugenehmigung könne nach Angaben von Hubertz auch jetzt noch beantragt werden. Kommunen könnten einen Zuschuss von fünf Prozent erhalten. Hubertz stellte klar: „Das Geld geht nach dem Windhundprinzip weg. Wer schnell einen Antrag stellt, kommt zum Zuge.“ Sie könne nicht prognostizieren, wie lange die Mittel reichten. „Es ist klar, dass das Programm zeitlich befristet ist“, sagte Hubertz dem „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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