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Startseite Deutschland & die WeltBauernverband fordert stärkere Regulierung des Wolfsbestands
Deutschland & die Welt

Bauernverband fordert stärkere Regulierung des Wolfsbestands

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Januar 2025
Foto: dts
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Der Deutsche Bauernverband fordert eine verstärkte Bejagung von Wölfen, um Schäden an Weidetieren zu reduzieren. Der Präsident des Bauernverbands, Joachim Rukwied, betont die Notwendigkeit einer Bestandsregulierung und verweist auf skandinavische Vorbilder.

Regulierung des Wolfsbestands gefordert

Präsident des Bauernverbands Joachim Rukwied äußerte gegenüber „Ippen-Media“ Bedenken bezüglich der steigenden Anzahl von Wolfsrissen an Weidetieren in Deutschland. „Wir haben pro Jahr einige tausend Wolfsrisse an Weidetieren“, erklärte er. Er plädiert für eine Regulierung des Wolfsbestands ähnlich wie in Skandinavien. „Wer Weidetierhaltung erhalten will, muss den Wolfsbestand nach unten regulieren“, so Rukwied weiter.

Vorbild Skandinavien

Rukwied verweist ausdrücklich auf das schwedische Modell, bei dem die Bejagung von Wölfen bis zu einem bestimmten Bestand erlaubt ist. „Eine Bestandsregulierung wie beispielsweise in Schweden ist notwendig, der günstige Erhaltungszustand ist längst erreicht“, betonte er. In Schweden war es bis vor wenigen Jahren erlaubt, den Wolfsbestand auf 300 Tiere zu reduzieren. Mittlerweile liegt die Grenze bei 170 Wölfen. In Deutschland fehlt eine solche festgelegte Grenze.

Gesetzliche Anpassungen

Im Dezember hatte der Europarat die rechtlichen Bestimmungen angepasst, indem er den Schutzstatus des Wolfs von „streng geschützt“ auf „geschützt“ reduzierte. Diese Änderung könnte es in Deutschland erleichtern, flächendeckend gegen Wölfe vorzugehen. Bereits einige Bundesländer, darunter Sachsen und Niedersachsen, haben den Wolf in das jeweilige Landesjagdrecht aufgenommen, was eine Bestandsregulierung ermöglicht. Diese Länder zählen neben Brandenburg zu den Regionen mit den meisten Wolfsrudeln.

Laut der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW), die dem Bundesumweltministerium zugeordnet ist, gibt es im Monitoringjahr 2023/24 insgesamt 274 bekannte Wolfsterritorien. Die DBBW berichtet von 209 Wolfsrudeln, 46 Paaren und 19 sesshaften Einzeltieren. Ein Rudel umfasst in der Regel fünf bis zehn Tiere. Wölfe wurden in allen Bundesländern gesichtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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