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Startseite Deutschland & die WeltBASF sieht positive Zukunft für Ludwigshafener Werk
Deutschland & die Welt

BASF sieht positive Zukunft für Ludwigshafener Werk

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. April 2025
Foto: dts
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BASF-Vorständin Katja Scharpwinkel sieht trotz aktueller Herausforderungen eine positive Zukunft für das Ludwigshafener Stammwerk. Um die finanzielle Lage zu verbessern, setzt das Unternehmen auf umfassende Einsparmaßnahmen, plant jedoch weiterhin Investitionen in grüne Technologien und Infrastrukturen.

Strategie und Maßnahmen

Katja Scharpwinkel, Vorständin bei BASF und Standortleiterin in Ludwigshafen, betont gegenüber dem „Mannheimer Morgen“, dass kurzfristige Maßnahmen notwendig sind, um das Werk aus der Verlustzone zu bringen. Dazu gehören milliardenschwere Sparprogramme, die in naher Zukunft auch Anlagenschließungen und Stellenabbau umfassen könnten. „Der Standort ist noch nicht profitabel, aber der Trend ist positiv“, erklärte Scharpwinkel.

Grüne Transformation im Fokus

Trotz der Sparmaßnahmen investiert die BASF weiterhin in das Werk, insbesondere in Anlagen für die grüne Transformation. Wie Scharpwinkel erläuterte, wird die BASF auch in die Infrastruktur für die CO2-Speicherung investieren und die vorhandenen Stärken im Bereich der grünen Technologien ausbauen. „Wir bauen ein neues Gefahrenabwehrzentrum hier im Werk“, sagte sie, was die Umzüge der Werkfeuerwehr, Umweltüberwachung und Standortsicherheit einschließt.

Anpassung der Investitionsstrategie

Ein Teil der strategischen Anpassungen betrifft auch die Energieprojekte der BASF. Die Rückgabe der Anteile am Nordlicht-Windpark in der Nordsee an Vattenfall begründet Scharpwinkel mit einem geringeren Bedarf an erneuerbarer Energie. „Wir haben uns nur entschieden, weniger Kapital zu binden. In unserer neuen Strategie haben wir ja auch kommuniziert, dass wir es disziplinierter einsetzen wollen“, erläuterte sie. Dabei wurde auch die Prognose angepasst, wann und in welchem Umfang erneuerbare Energien benötigt werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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