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Startseite Deutschland & die WeltBartsch: Diplomatie statt Aufrüstung in Ukraine-Politik
Deutschland & die Welt

Bartsch: Diplomatie statt Aufrüstung in Ukraine-Politik

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Oktober 2024
Wolodymyr Selenskyj (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei im Verteidigungsausschuss, kritisiert die gegenwärtige Ukraine-Politik. Er warnt vor einer Eskalation des Konflikts durch ständige Aufrüstung und plädiert für intensivere diplomatische Bemühungen sowie einen schnellen Waffenstillstand.

Ukraine-Politik auf dem Prüfstand

Der Bundestagsabgeordnete Dietmar Bartsch sieht die derzeitige Ukraine-Politik als fehlgeleitet an. Im „Tagesanbruch“-Podcast von „T-Online“ äußerte er seine Bedenken: „Russland besiegen ist der falsche Weg“. Bartsch äußerte die Meinung, dass die kontinuierliche Aufrüstung der Ukraine mit immer härteren Waffen kontraproduktiv sei und die Gefahr einer Eskalation des Konflikts erhöhe. „Das würde am Ende dazu führen, dass die Nato eingreift.“

Plädoyer für mehr Diplomatie

Bartsch argumentierte für intensivere diplomatische Bemühungen und einen raschen Waffenstillstand. Er wies darauf hin, dass Verhandlungsangebote aus Ländern wie China und Brasilien wichtige Chancen für einen Waffenstillstand darstellen könnten und nicht ignoriert werden sollten.

Kritik an Friedensvorstellungen und Kriegskosten

Die Friedensvorstellungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj bezeichnete Bartsch als „weltfremd“. Ein Nato-Beitritt der Ukraine sei seiner Ansicht nach gegenwärtig wenig realistisch, da die dafür notwendigen Kriterien „kaum erfüllbar“ seien. Zudem kritisierte der Linken-Politiker, dass die derzeitige Politik die ökonomischen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs oft herunterspiele. Er mahnte, die Kosten realistisch zu benennen: „Wir dürfen den Menschen keinen Sand in die Augen streuen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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