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Startseite Deutschland & die WeltBarley fordert Grünen-Zustimmung zu Schuldenbremsen-Lockerung
Deutschland & die Welt

Barley fordert Grünen-Zustimmung zu Schuldenbremsen-Lockerung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2025
Katarina Barley am 03.03.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Inmitten der Debatte um die Lockerung der Schuldenbremse drängt Katarina Barley (SPD), Vizepräsidentin des EU-Parlaments, die Grünen zur Zustimmung. Die von Union und SPD vorgeschlagenen Änderungen sollen mehr Sicherheit und Investitionen ermöglichen. Barley bezeichnet die Einigung als „bahnbrechend“ und fordert die Unterstützung der Grünen im Bundestag.

Aufruf zur Einigkeit

Katarina Barley äußerte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ die Hoffnung, dass die Grünen die geplanten Lockerungen der Schuldenbremse unterstützen. „Die Einigung ist bahnbrechend“, erklärte Barley in der Samstagausgabe der Zeitung. Sie betonte die Dringlichkeit der Maßnahmen: „Es ist exakt das, was Deutschland jetzt tun muss. Deswegen erwarte ich, dass die Grünen in der kommenden Woche im Bundestag die Entscheidung für mehr Sicherheit und mehr Investitionen mittragen.“

Wirtschaftliche Notwendigkeit

Barley unterstrich den veränderten globalen Kontext nach der US-Wahl und die Notwendigkeit, kraftvoll auf die neuen Herausforderungen zu reagieren. Deutschland sei „bei weitem das Industrieland mit den gesündesten Finanzen und mit einer starken Wirtschaft“, so die SPD-Politikerin. „Wir müssen für das kämpfen, was wir haben, um es zu erhalten. Auch mit einem wuchtigen Investitionspaket für die Infrastruktur. Europa erwartet es zu Recht von uns.“

Kritik am Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nachtragshaushalt 2021 sieht Barley als problematisch für die aktuelle Regierungssituation an. Die SPD-Politikerin führte aus, dass dieses Urteil „die Ampel-Regierung letztlich zum Scheitern gebracht“ habe. Weiter sagte sie: „Im Rest Europas wird das als `very German crisis` beschrieben. So starre Regeln für eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt, und dann auch noch ein Urteil, das diese Regeln besonders strikt auslegt. Das hat bei allen unseren Partnern für großes Unverständnis gesorgt.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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