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Startseite Deutschland & die WeltBaerbock: Zwei-Staaten-Lösung im Nahostkonflikt in weiter Ferne
Deutschland & die Welt

Baerbock: Zwei-Staaten-Lösung im Nahostkonflikt in weiter Ferne

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2023
Annalena Baerbock (Grüne) / Foto: dts
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Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) äußerte sich vor einem Treffen mit ihren EU-Amtskollegen in Brüssel besorgt über den Nahostkonflikt und drängte auf „humanitäre Pausen“. Trotz der schwierigen Umstände unterstrich sie die fortwährende Bedeutung der Gespräche um eine Zwei-Staaten-Lösung.

Baerbocks Forderung nach „humanitären Pausen“

Außenministerin Annalena Baerbock betonte in Brüssel die Dringlichkeit von „humanitären Pausen“ inmitten der Kämpfe im Gazastreifen: „Es braucht verlässliche Pausen, die nicht nur zeitlich, sondern auch regional wirken.“ Sie sprach die Notwendigkeit an, Pausen zu schaffen, in denen auch diejenigen erreicht werden können, die am meisten leiden – zum Beispiel „die Kinder, die apathisch in den Trümmern ihrer Häuser sitzen in Gaza, weil ihre Eltern unter dem Schutt verschüttet sind“.

Aufrechterhalten der Hoffnung trotz bitterer Realität

Trotz der schwierigen Situation hob Baerbock hervor, dass man die Hoffnung nicht verlieren dürfe. „Die bittere Realität ist, dass wir nur in kleinsten Schritten vorankommen“, so die Außenministerin. Dennoch müsse man „in jeder Minute den Kopf zerbrechen“, wie man gemeinsam zur Eindämmung der humanitären Katastrophe in Gaza und zur Unterbindung der Nonstop-Gefährdung Israels durch terroristische Akteure kommen kann.

Bedeutung der Zwei-Staaten-Lösung

Obwohl sie eine Zwei-Staaten-Lösung „in maximal weiter Ferne“ sieht, betonte Baerbock, dass das Gespräch darüber „in diesen Tagen wichtiger denn je“ sei. Diese Überzeugung unterstreicht die Notwendigkeit konstanter Gespräche und Verhandlungen, um den Frieden in der Region zu sichern.

Am EU-Außenministertreffen sollen neben dem Nahostkonflikt auch der Ukraine-Krieg und die jüngsten Entwicklungen in Armenien und Aserbaidschan diskutiert werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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