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Startseite Deutschland & die WeltBaerbock verurteilt Umgang mit Epstein-Akten und fordert Opferschutz
Deutschland & die Welt

Baerbock verurteilt Umgang mit Epstein-Akten und fordert Opferschutz

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
Vereinte Nationen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock hat den Umgang mit den Epstein-Akten scharf kritisiert und mehr Schutz für die Opfer gefordert. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal „T-Online“ sprach sie von widerwärtigen und erschreckenden Vorgängen rund um den Missbrauch junger Mädchen und warnte vor einer schützenden „Machtelite“. Baerbock sieht in dem Skandal zugleich einen Anlass, die gesellschaftliche Gleichstellung weiter zu stärken.

Baerbock fordert konsequenten Opferschutz

UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock hat im Zusammenhang mit den Epstein-Akten deutliche Kritik geäußert. „Neben unabdingbarer Aufklärung und dem Opferschutz sollten sich jetzt all diejenigen, die den Einsatz für Frauenrechte bisher als Gedöns abgetan haben, mal dringend hinterfragen“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.
Mit Blick auf die in den Akten aufgeführten Vorgänge sprach Baerbock von einem zutiefst verstörenden Gesamtbild. „Widerwärtig, erschreckend. Einfach alles daran“, sagte sie laut „T-Online“ mit Bezug auf die in den Epstein-Akten aufgeführten Vorfälle. „Mädchen, so alt wie unsere Töchter, wurden aufs Schlimmste missbraucht, über Jahre trotz ihrer Aussagen im Stich gelassen“, fügte sie hinzu.

Warnung vor schützender „Machtelite“

Baerbock warnte in dem Interview vor Strukturen, in denen einflussreiche Kreise sich gegenseitig vor Konsequenzen bewahrten. Es gebe eine „Machtelite“, die sich mit Blick auf „kriminellen Kindesmissbrauch“ gegenseitig schütze, sagte sie gegenüber „T-Online“. „Das beeinflusst auch die globale Sicherheit, weil dahinter natürlich auch unglaubliche Erpressungspotenziale stecken“, so Baerbock.

Gleichstellung als Prävention gegen Missbrauch

Aus dem Skandal leitet Baerbock nach eigenen Worten auch eine politische Konsequenz für die Gleichstellungspolitik ab. „Je mehr Frauen in Führungspositionen sind, desto weniger anfällig ist man für Korruption, Amts-, Macht- und erst recht sexuellen Missbrauch“, sagte die Grünen-Politikerin „T-Online“.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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