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Startseite Deutschland & die WeltBaerbock verteidigt Sanktionen gegen Iran nach Angriff
Deutschland & die Welt

Baerbock verteidigt Sanktionen gegen Iran nach Angriff

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. April 2024
Annalena Baerbock (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die Sanktionen gegen den Iran im ZDF Heute-Journal verteidigt, nach dem Angriff auf Israel letztes Wochenende. Sie betonte die internationale Isolation des Irans und die Herausforderungen für die regelbasierte Ordnung.

Sanktionen als Reaktion auf Aggression

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat in dieser Woche Stellung zur aktuellen politischen Lage in Bezug auf den Iran genommen. In einem Gespräch mit dem „ZDF Heute-Journal“ erklärte sie: „Sanktionen machen deutlich, wir tolerieren das nicht, das hat Auswirkungen. Dann gibt es keine normalen wirtschaftlichen Beziehungen mehr, dann werden auch die diplomatischen Beziehungen auf Eis gelegt.“

Die internationale Rolle des Irans

Baerbock sieht den Iran als international isoliert an, besonders seit dem jüngsten Angriff auf Israel. „Man habe in einer Allianz mit unterschiedlichen Akteuren gezeigt, dass in dem Moment, wo ein Land wie Israel präzedenzlos angegriffen wird, mit über 300 Raketen, unterschiedliche Akteure auf dieser Welt zusammenstehen.“

Aufruf zu gemeinsamen Handeln

Neben den politischen Spannungen mit dem Iran thematisiert Baerbock auch die Rolle der regelbasierten Ordnung, die durch weitere Konflikte, wie den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, „aufs Maximale herausgefordert“ wird. Sie betont die Notwendigkeit einer robusten Reaktion: „Da muss man robust sein und man muss vor allen Dingen alle Kräfte gemeinsam sammeln“.

Die Situation in der Ukraine

In Bezug auf die prekäre Lage der Ukraine forderte Baerbock eine schnelle Reaktion der Unterstützer: „Auf der ganzen Welt müssen wir die Luftverteidigung, die wir haben, zusammenkratzen.“ Sie hebt hervor, dass Deutschland bereits ein weiteres Patriot-System zum Schutz der Ukraine geliefert habe und an einer Initiative für weitere Systeme gearbeitet wird. „Genau darüber zerbrechen wir uns hier auf Capri den Kopf“, beendet die Bundesaußenministerin ihr Statement gegenüber dem „ZDF Heute-Journal“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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