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Startseite Deutschland & die WeltAutoindustrie lehnt EU-Pläne für E-Auto-Pflicht ab
Deutschland & die Welt

Autoindustrie lehnt EU-Pläne für E-Auto-Pflicht ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juli 2025
Ladestation / dts
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Der Verband der Automobilindustrie (VDA) kritisiert Pläne der Europäischen Kommission, ab 2030 Unternehmen und Mietwagenanbietern den Kauf von Verbrennerfahrzeugen zu untersagen. VDA-Präsidentin Hildegard Müller warnt vor einer zu einseitigen Regulierung und fordert stattdessen bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität in Europa.

Klare Kritik an EU-Plänen

VDA-Präsidentin Hildegard Müller hat sich gegen eine von der Europäischen Kommission diskutierte Verpflichtung ausgesprochen, wonach Mietwagenanbieter und große Firmen ab dem Jahr 2030 nur noch Elektroautos anschaffen dürfen. „Neue Vorgaben – wie die diskutierte E-Auto-Pflicht für Unternehmensflotten oder Mietwagenanbieter ab dem Jahr 2030 – zeigen, dass die notwendige Erkenntnis, bei den Rahmenbedingungen nachzubessern, in Brüssel noch immer nicht angekommen ist“, sagte Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Sie betonte weiter: „Wir lehnen diese neue Regulierungsoffensive entschieden ab.“

Weitreichende Folgen für den Automarkt

Nach Angaben der „Bild am Sonntag“ plant die EU-Kommission ab dem Jahr 2030 ein Verbot von Verbrennungsmotoren für Mietwagenanbieter und Firmenflotten. Die Zeitung beruft sich dabei auf EU-Kreise. Davon wären rund 60 Prozent des Neuwagengeschäfts betroffen, während der verbleibende Anteil auf Privatkunden entfiele. Laut „Bild am Sonntag“ wurden EU-weit im vergangenen Jahr 10,6 Millionen Fahrzeuge verkauft.

Forderung nach besserer Ladeinfrastruktur

Mit Blick auf die Elektromobilität machte Hildegard Müller deutlich, dass die Europäische Kommission vorrangig für bessere Rahmenbedingungen sorgen müsse. „Entscheidend ist, dass Brüssel sich jetzt entschlossen um die Rahmenbedingungen kümmere, die viel zu lange vernachlässigt worden seien“, sagte Müller laut Funke-Mediengruppe. Insbesondere beim Ausbau der Ladeinfrastruktur bestehe großer Nachholbedarf: „Fast 60 Prozent aller Ladepunkte in der EU fallen auf Deutschland, Frankreich und die Niederlande. Hamburg hat beispielsweise mehr Ladepunkte als die Slowakei oder Bulgarien“, so Müller. Sie betonte: „Ziele zu setzen sei das eine, Zielerreichung zu ermöglichen das andere, so die VDA-Präsidentin. Und hier ist die EU jetzt in der Pflicht.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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