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Startseite Deutschland & die WeltAutoexperte sorgt sich um Zukunft des Standorts Deutschland
Deutschland & die Welt

Autoexperte sorgt sich um Zukunft des Standorts Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. März 2024
Foto: dts
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Die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland steht laut Ferdinand Dudenhöffer, einem renommierten Autoexperten, auf dem Spiel. Er forscht unter anderem die Auswirkungen der aktuellen politischen Entwicklungen auf die Elektromobilität und die industrielle Präsenz Deutschlands in diesem Sektor.

Politische Versäumnisse und internationale Herausforderungen

Ferdinand Dudenhöffer, der renommierte Autoexperte, äußerte sich besorgt über die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland. „Die Autoindustrie hat Milliarden in die Entwicklung der Elektromobilität gesteckt, sieht jetzt aber, dass in der Berliner Politik viele Pläne und Förderungen zu deren Ausbau wieder fallengelassen werden“, sagte er der Mediengruppe Bayern. Weiterhin warnte er davor, dass durch solche politischen Entscheidungen der Heimatmarkt für die Branche verloren gehen könnte.

Dudenhöffer bemängelte die Politik der Mobilitätswende in Zusammenhang mit der finanziellen Unterstützung der Ukraine, die von Russland angegriffen wird. „Deutschland und die EU nutzen derzeit alle Mittel, um die Ukraine im Krieg gegen Russland zu unterstützen. Die Mobilitätswende, über die so viel gesprochen worden ist, aber gerät in den Hintergrund“, führte er aus.

Zunehmende Konkurrenz aus China

Für die nächsten drei bis vier Jahre prognostiziert Dudenhöffer eine „relativ schwache“ Entwicklung von E-Autos in Europa. „Die bessere Kostenposition habe China, aber auch die großen deutschen Autobauer, die dort produzieren“, so der Autoexperte. Er erwartet zudem, dass sich die Arbeitsplätze mit der weiteren Entwicklung des Elektroautos in China verstärkt von Europa nach China verlagern werden.

In Bezug auf die aufstrebende Konkurrenz aus China sagte Dudenhöffer: „In China wird man das E-Auto weiterentwickeln, dort wird seine neue Heimat sein“. Er warnte vor einem möglichen Dumping-Preiswettbewerb, in dem chinesische Autobauer mit ihren billigen E-Autos die besten Chancen hätten. Im Falle einer Verhängung von EU-Zöllen auf diese Fahrzeuge prophezeite er: „Das ist eine Katastrophe und wird einen Wirtschaftskrieg zum Schaden der deutschen Branche auslösen“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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