Von Montag bis Mittwoch wird es rund um den Campus Westerberg etwas lauter – das Terrassenfest Osnabrück findet zum 42. Mal statt.
Das Terrassenfest ist ein studentisches Open Air Festival mit reichlich Rahmenprogramm. Von Comedyveranstaltungen, über ein „süßes Frühstück“, verschiedene Sportkurse und kleine Spiele bis hin zum Charity-Lauf, Konzerten und DJ Auftritten wird dabei einiges geboten.
Das ganze Programm auf www.terrassenfest.de
Begonnen hat das „Tfest“ als kleine Veranstaltung, die von ein paar Studenten organisiert wurde. Mittlerweile spielen bekannte Osnabrücker DJ’s und Bands, es gibt mehrere Getränkewagen und Theken, lokale Restaurants bieten Speisen und Getränke an und das ganze ist auf mehr als 15.000 Besucher angewachsen, die drei Tage lang den Vorplatz der Mensa am Westerberg belagern.
Der Eintritt ist weiterhin frei
Freier Eintritt, gute Musik, entspannte Stimmung und gekühltes Veltins zu Studentenpreisen erwarten die Besucher vom 24. bis 26. April 2017. Wer dabei Angst vor Regen hat: Die Veranstaltungsfläche ist komplett überdacht, es gibt Shuttlebusse bis 01.00 Uhr, die alle Besucher trocken vom Westerberg zurück zum Neumarkt bringen.
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Foto: PR, Hasepost Archiv







Das Logo beinhaltet sechs verschiedenfarbige Quadrate, die die jeweiligen Bereiche darstellen sollen. Es gibt das stationäre Hospiz, den ambulanten Hospizdienst, den Osnabrücker Hospiz e.V., die Trauerbegleitung, den ambulanten Kinderhospizdienst und die Hospiz-Pflegeberatung (SAPV). All das unter einem Dach, das sei in Deutschland etwas ganz besonderes, betont Jan-Felix Simon. Die verschiedenen Bereiche arbeiten Hand in Hand, Absprachen und eventuelle Übergänge von der ambulanten zur stationären Betreuung laufen fließend und im Hintergrund ab, ohne dass es zu großen Bergen von Formularen oder Wechseln der Bezugspersonen kommt.

Die Krankenschwestern haben alle eine Zusatzausbildung absolviert und betreuen nicht nur die Gäste, sondern auch immer die Angehörigen. Durch die überkonfessionelle Betreuung und die Finanzierung durch die Krankenkassen und durch Spenden ist es dem Hospiz möglich, jeden – unabhängig von dessen finanzieller Situation, Religion oder Sprache – aufzunehmen.

