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Startseite Deutschland & die WeltAuswärtiges Amt warnt Journalisten vor Reisen nach Russland
Deutschland & die Welt

Auswärtiges Amt warnt Journalisten vor Reisen nach Russland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Juni 2024
Blick über Moskau mit dem Kreml (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Auswärtige Amt verschärft seine Reiseempfehlungen für Russland und rät nun auch deutschen Journalisten dringend von Reisen in das Land ab. Hintergrund sind die willkürlichen Aktionen Russlands gegen Oppositionelle und Journalisten, wie der Fall Evan Gershkovich gezeigt hat.

Dringende Reisewarnung für Journalisten

Ein Regierungssprecher in Berlin bestätigte: „Die Einstufung, dass von Reisen nach Russland abgeraten werde, sei zu ‚dringend abgeraten‘ geändert worden und diese Empfehlung gelte selbstverständlich auch für deutsche Journalisten.“ Deutsche Journalisten, die sich aktuell in Russland aufhalten, sollten daher prüfen, ob ihre Anwesenheit dort „weiterhin zwingend nötig ist“. In diesem Zusammenhang empfehle man auch zu prüfen, ob eine Ausreise in Betracht gezogen werden könnte.

Willkürliche Aktionen gegen Oppositionelle und Journalisten

Der Regierungssprecher betonte, dass Russland bekanntermaßen „willkürlich“ gegen Oppositionelle und Journalisten vorgeht. Aus dem Fall Evan Gershkovich sieht die Bundesregierung zudem einen klaren Hinweis darauf, dass auch ausländische Korrespondenten in Russland von solchen Aktionen betroffen sein könnten. „Wir wissen, dass dies auch ausländische Korrespondenten in Russland betreffen kann“, sagte der Sprecher.

Die Einschärfung der Reiseempfehlung für Russland unterstreicht die ernste Lage und die Risiken, denen Journalisten in diesem Land ausgesetzt sind. Sie ist eine dringende Mahnung zur Vorsicht und fordert Journalisten nahezu dazu auf, eine Abreise aus Russland in Erwägung zu ziehen, um ihre eigene Sicherheit nicht zu gefährden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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