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Startseite Deutschland & die WeltAuswärtiges Amt prüft Hilfe nach schwerem Erdbeben in Afghanistan
Deutschland & die Welt

Auswärtiges Amt prüft Hilfe nach schwerem Erdbeben in Afghanistan

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. September 2025
Auswärtiges Amt am 07.07.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Nach dem schweren Erdbeben in Afghanistan mit Hunderten Toten prüft das Auswärtige Amt, inwieweit Deutschland Hilfe leisten kann. Ein Sprecher des Ministeriums verwies auf Kontakte zu humanitären Organisationen und auf frühere Unterstützung nach dem Beben von Herat 2023. Jüngsten Angaben der Taliban zufolge kamen über 800 Menschen ums Leben, mehr als 2.800 wurden verletzt.

Prüfung von Hilfeleistungen

Man sei mit den „Partnern vor Ort“ – also den humanitären Organisationen – in Kontakt, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. „Und wir prüfen auch gerade als Auswärtiges Amt, wie wir den Menschen dort helfen können, denn auch nach der Machtübernahme der Taliban haben wir die Belange der Menschen vor Ort nicht vergessen.“, sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Man leiste weiter humanitäre Hilfe.

Frühere Unterstützung bei Erdbeben in Herat

Der Sprecher verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass Deutschland auch bei dem Erdbeben von Herat 2023 bei der Katastrophenhilfe unterstützt habe. „Und wir prüfen gerade, wie wir das weiter fortführen können.“, so der Sprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Kontakte zur Taliban-Regierung

Auf Nachfrage, ob auch direkte Kommunikation mit der Taliban-Regierung stattfinde, verwies der Sprecher darauf, dass man „technische Kontakte“ habe, so der Sprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, aber jetzt die humanitären Organisationen gefordert seien.

Bei dem Erdbeben im Osten Afghanistans kamen jüngsten Angaben der Taliban zufolge über 800 Menschen ums Leben, mehr als 2.800 Menschen wurden verletzt. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weiter steigen könnte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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