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Startseite Deutschland & die WeltAudi plant neues Werk in den USA wegen US-Zöllen
Deutschland & die Welt

Audi plant neues Werk in den USA wegen US-Zöllen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
Foto: dts
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Angesichts der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle prüft Audi den Bau eines eigenen Werks in den USA. Nach Informationen des „Spiegel“ gilt ein kompletter Neubau derzeit als wahrscheinlicher als die Nutzung bestehender VW-Standorte.

Neues Audi-Werk im Süden der USA bevorzugt

Audi erwägt nach Informationen des „Spiegel“, als Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump eingeführten Zölle ein eigenes Werk in den Vereinigten Staaten zu errichten. Ein Neubau habe derzeit bessere Chancen als eine Produktion im bestehenden VW-Werk in Chattanooga, Tennessee, oder in der sich im Bau befindlichen Fabrik nahe Columbia, South Carolina, berichtet der „Spiegel“.

Das potenzielle Audi-Werk könnte ebenfalls im Süden der USA entstehen. Dort wäre es an das bereits existierende Lieferantennetzwerk angebunden, sodass die Wege kurz blieben. Geplant sei, dass 3.000 bis 4.000 Arbeiter große Elektro-SUVs wie den Q8 für den Weltmarkt produzieren könnten. Die Audi-Spitze hofft, damit einen Beitrag zu einer ausgeglichenen US-Handelsbilanz leisten zu können, was der „Spiegel“ zufolge dazu beitragen soll, Donald Trump zu besänftigen.

Prüfung verschiedener Szenarien

Audi erklärte laut „Spiegel“: Man prüfe „derzeit verschiedene Szenarien“. Zu den Optionen Neubau oder Ausbau bestehender Werke äußerte sich Audi nicht konkret. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen wären mit einem neuen Werk allerdings deutlich höhere Kosten verbunden – es werden Summen von bis zu vier Milliarden Euro genannt. Allerdings rechnet Audi im Falle eines Neubaus auch mit einer nennenswerten staatlichen Unterstützung.

Chattanooga wegen Gewerkschaftsvertretung weniger attraktiv

Gegen ein Engagement im VW-Werk Chattanooga spreche aus Konzernsicht unter anderem, dass die dortigen Arbeiter seit 2024 von der US-Autogewerkschaft UAW vertreten werden, so der „Spiegel“. VW verhandelt nach diesen Angaben seit Monaten mit der UAW über einen Tarifvertrag. Dieser könnte Lohnerhöhungen von mehr als 25 Prozent in den kommenden fünf Jahren vorsehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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