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Startseite Deutschland & die WeltArmut in Deutschland auf hohem Niveau: Paritätischer Armutsbericht
Deutschland & die Welt

Armut in Deutschland auf hohem Niveau: Paritätischer Armutsbericht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
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Die Armut in Deutschland bleibt auf einem hohen Niveau, mit 16,8 Prozent der Bevölkerung, die derzeit in Armut leben, so der „Paritätische Armutsbericht“. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, kinderreiche Familien und Menschen mit schlechten Bildungsabschlüssen oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

Die aktuelle Lage der Armut

Nach Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands weist Deutschland eine alarmierende Armutsquote auf. „Die Befunde sind durchwachsen, aber einen Grund zur Entwarnung gibt es nicht“, erklärte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Der Bericht zeigt, dass 14,2 Millionen Menschen von Armut betroffen sind. Im Jahr 2022 leben damit fast eine Million Menschen mehr in Armut als vor der Pandemie-, Energie- und Preiskrise im Jahr 2019 und 2,7 Millionen mehr als 2006.

Wer ist besonders betroffen?

Laut dem Paritätischen Armutsbericht sind insbesondere Alleinerziehende, kinderreiche Familien und Menschen mit schlechten Bildungsabschlüssen oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit von Armut betroffen. Die Kinderarmut ist laut der Studie auf einen Rekordwert gestiegen: Mehr als jedes fünfte Kind ist mittlerweile von Armut betroffen (21,8 Prozent). Unter Alleinerziehenden lag die Armutsquote bei 43,2 Prozent.

Regionale Unterschiede in der Armutsquote

Der Bericht würdigt auch die enormen regionalen Unterschiede in der Armutsquote in Deutschland. Während in Bayern jede achte Person von Armut betroffen ist, ist es in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Hamburg jede fünfte Person, in Bremen sogar fast jede dritte. Interessanterweise ist die Armut in Berlin im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken (von 20,1 auf 17,4 Prozent), während sie in Hamburg, Schleswig-Holstein und im Saarland stark gestiegen ist.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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