HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „In der Wüste“...
Oberbürgermeister-Kandidat der Linken fordert Stopp der Planungen für...
Nächster Zu-Null-Sieg: VfL Osnabrück setzt sich mit 2:0...
Ungeduldiger Autofahrer fährt selbstständig Sperrmülltransporter in Bad Essen...
Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück
Populismus und Migration: Renommierter kanadischer Humboldt-Preisträger forscht an...
Darum startet eine Öffentlichkeitsbefragung zur medizinischen Versorgung im...
Dietmar Wischmeyer ist Osnabrücks 71. Grünkohlkönig
E-Bikes aus Keller eines Mehrparteienhauses in Osnabrück entwendet
Nach rassistischem Vorfall im VfL-Sonderzug: Tatverdächtiger stellt sich...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Home Deutschland & die WeltArbeitsunwillige Bürgergeld-Empfänger müssen mit langfristigen Kürzungen rechnen
Deutschland & die Welt

Arbeitsunwillige Bürgergeld-Empfänger müssen mit langfristigen Kürzungen rechnen

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Januar 2024
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Januar 2024
Agentur der Arbeit / Foto: dts
5

Eine Verschärfung der Sanktionen für Bürgergeld-Empfänger, die Arbeitsangebote ablehnen, wird anscheinend in einem Gesetzentwurf diskutiert. Dies könnte dazu führen, dass arbeitsunwilligen Empfängern der Regelsatz für bis zu acht Monate im Jahr gestrichen wird.

Streichung des Regelsatzes bei Arbeitsverweigerung

Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung droht Empfängern von Bürgergeld, die sich weigern zu arbeiten, die Streichung des monatlichen Regelsatzes für weit mehr als die bisher bekannten zwei Monate. Diese Information wurde der Zeitung durch den Gesetzentwurf und Informationen aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zugeführt.

Laut Gesetzentwurf könnte arbeitsunwilligen Leistungsbeziehern bei wiederholter Ablehnung zumutbarer Arbeit der Regelsatz immer wieder für zwei Monate komplett gestrichen werden.

Mögliche Konsequenzen bei erneuter Arbeitsablehnung

Sollte ein Bürgergeld-Bezieher ein Jobangebot nach der Streichung der Leistung erneut willentlich ablehnen und liegen zu diesem Zeitpunkt die Voraussetzungen einer relevanten Vor-Pflichtverletzung innerhalb der Jahresfrist vor, „kann auch ein neuer Entzug der Regelleistung festgestellt und umgesetzt werden“, berichtet „Bild“.

Es wird betont, dass ein Leistungsentzug erst im Folgemonat nach der Feststellung der konkreten Arbeitsverweigerung wirksam wird. Daher dürfte es laut BMAS auch bei Arbeitsunwilligen in der Praxis immer wieder zu Zeiten des vollständigen Bürgergeldbezugs kommen.

Die Informationen lassen den Schluss zu, dass es theoretisch in einem Jahr bis zu acht Monate Bürgergeld-Entzug für Arbeitsunwillige geben könnte. Die genauen Umsetzungspläne und Details werden in den nächsten Wochen erwartet.

0 comments 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

previous post
CDU-Generalsekretär verteidigt Bauernproteste gegen Kritik von Habeck
next post
Einsamkeit in Deutschland nimmt während der Pandemie stark zu – auch bei Paaren

You may also like

ADAC: Winter verursacht Milliardenschäden auf den Straßen

8. Februar 2026

Reiche klagt erneut über geringe Arbeitsstunden in Deutschland

8. Februar 2026

SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor

8. Februar 2026

Studie: Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro

8. Februar 2026

Schulze fordert Gegenleistungen für Bürgergeld

8. Februar 2026

Sven Schulze fordert lebenslange Stadionverbote für Randalierer

8. Februar 2026

Schnitzer: Schwarzarbeiter zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten

8. Februar 2026

Wirtschaftsministerin will vorgezogene Steuerreformen

8. Februar 2026

Karnevalsvereine fordern mehr staatliche Hilfe bei Terrorabwehr

8. Februar 2026

Justizministerin legt Vorschlag zur Mietrechtsreform vor

8. Februar 2026


Recent Posts

  • ADAC: Winter verursacht Milliardenschäden auf den Straßen

    8. Februar 2026
  • Reiche klagt erneut über geringe Arbeitsstunden in Deutschland

    8. Februar 2026
  • SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor

    8. Februar 2026
  • Studie: Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro

    8. Februar 2026
  • Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „In der Wüste“ gewinnen bei bundesweitem Mathe-Wettbewerb

    8. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


Back To Top
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3