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Startseite Deutschland & die WeltArbeitnehmer warnen vor Schwächung von Thyssenkrupp Steel
Deutschland & die Welt

Arbeitnehmer warnen vor Schwächung von Thyssenkrupp Steel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Dezember 2024
Thyssenkrupp (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vor dem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Vertretern der Stahlindustrie in Berlin warnen Arbeitnehmervertreter vor Kürzungsplänen des Thyssenkrupp Steel Vorstands und sehen darin eine Schwächung des größten deutschen Herstellers. Die geplante Stilllegung von zwei Hochöfen in Duisburg bis 2030 käme einer Teilschließung des dortigen Stahlstandorts gleich.

Warnungen vor Kürzungsplänen von Thyssenkrupp Steel

Ali Güzel, Betriebsratsvorsitzender am Stahlstandort Duisburg-Hamborn und Vertreter der Arbeitnehmerinteressen im Aufsichtsrat von Thyssenkrupp Steel, wandte sich mit einer deutlichen Warnung an den Vorstand des Unternehmens. „Ich kann den Vorstand nur davor warnen, den größten Stahlstandort Europas kurz und klein schlagen zu wollen“, äußerte er gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) in ihrer Montagsausgabe.

Geplante Stilllegung von Hochöfen

Die vom Vorstand vorgeschlagenen Maßnahmen beinhalteten die Stilllegung von zwei Hochöfen in Duisburg bis zum Jahr 2030. „Das ist ein Angriff auf unsere Hütte“, erklärte Güzel in der WAZ und bezeichnete diese Vorhaben als „eine Teilschließung des Stahlstandorts Duisburg“.

Treffen mit Bundeskanzler Scholz

Am Montag ist ein Treffen von Bundeskanzler Scholz mit Vertretern der Stahlindustrie im Kanzleramt angesetzt, in dem die aktuell angespannte Lage in der Branche diskutiert werden soll.

Zusätzlich zur Kritik an den Kürzungsplänen warf Güzel dem Management von Thyssenkrupp Steel vor, die „grüne“ Transformation in der Stahlproduktion zu bremsen. „Der ursprüngliche Plan für die grüne Transformation sah vier Direktreduktionsanlagen vor. Jetzt hat uns der Vorstand einen Plan präsentiert, in dem nur noch von einer Direktreduktionsanlage die Rede ist. Das ist viel zu wenig für Europas größten Stahlstandort“, so Güzel in der WAZ. „Was der Vorstand plant, ist in Wahrheit der Ausstieg aus der grünen Transformation.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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