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Startseite Deutschland & die WeltArbeitgeber erwarten Streiks nach Ende der Friedenspflicht
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Arbeitgeber erwarten Streiks nach Ende der Friedenspflicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Oktober 2024
Schaffner pfeift / Foto: dts
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Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie wird ein Einsetzen erster Streiks ab kommendem Montag erwartet. Diese Prognose meldete der Präsident der Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall, Stefan Wolf, trotz eines von den Arbeitgebern vor Kurzem vorgelegten Lohnangebots.

Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie erwartet

Stefan Wolf, der Präsident der Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall, äußerte gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online seine Befürchtungen: „Warnstreiks wird es bestimmt geben, fürchte ich“. Trotz Fortführung der Tarifverhandlungen machen diese Streiks eine Einigung laut Wolf „nicht leichter“. Dennoch sah er keine Produktivität in erhöhten Erwartungshaltungen: „Es hilft doch überhaupt nichts, die Erwartungshaltung weiter anzuheizen.“

Arbeitgeber legten Lohnangebot vor

Die Arbeitgeberseite hatte zuletzt mit einem Angebot reagiert: eine Erhöhung der Löhne um 3,6 Prozent über einen Zeitraum von 27 Monaten. Nach Ansicht von Wolf bedeutet dieses Angebot für die Beschäftigten eine „Reallohnsicherung“. Er sah darin eine gute Basis: „Daher sehe ich eine gute Grundlage für weitere faire Verhandlungen.“

Wirtschaftliche Lage befeuert Druck auf Verhandlungen

Der Gesamtmetall-Präsident zeigte sich nachdenklich über die Konsequenzen der aktuellen wirtschaftlichen Lage. „Die IG Metall hat verstanden, was auf dem Spiel steht. Da sich die wirtschaftliche Lage quasi wöchentlich verschlechtert, dürfte sie auch ein Interesse an einem schnellen Abschluss haben.“ Mit diesen Worten verlieh Wolf der Hoffnung Ausdruck, dass die Verhandlungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation rasch voranschreiten könnten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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