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Startseite Deutschland & die WeltApotheker fordern strengere Regeln für Cannabis-Clubs und Rezepte
Deutschland & die Welt

Apotheker fordern strengere Regeln für Cannabis-Clubs und Rezepte

von Hasepost Redaktion 29. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 29. Dezember 2025
Logo einer Apotheke (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) dringt auf eine strengere Regulierung von Cannabis-Clubs und verweist auf wachsende gesundheitliche Risiken des Konsums. ABDA-Präsident Thomas Preis warnt vor Folgen für Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel und Wechselwirkungen mit Arzneimitteln. Zugleich unterstützt der Verband das Vorhaben der Bundesregierung, Online-Rezepte für Medizinal-Cannabis einzuschränken.

ABDA warnt vor gesundheitlichen Risiken

ABDA-Präsident Thomas Preis fordert eine Verschärfung der Regeln für Cannabis-Clubs. „Eine bessere Regulierung in diesem Bereich würde gesundheitliche Risiken reduzieren können“, sagte Preis der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Nach seinen Worten nähmen wissenschaftliche Hinweise auf die Gefährdungen durch Cannabiskonsum zu: „Immer mehr Studien decken die Risiken des Cannabiskonsums jenseits von psychischen Störungen auf.“

Weiter führte Preis gegenüber der „Rheinischen Post“ aus: „So scheint das Risiko für einen Herz-Kreislauf-Tod und Diabetes Typ 2 deutlich höher zu sein als bei Menschen ohne Cannabiskonsum.“ Zusätzlich könne Cannabis den Abbau zahlreicher Arzneimittel hemmen und deren Wirkung verstärken. „Besonders betroffen sind Blutverdünner, Psychopharmaka und bestimmte Krebsmedikamente.“

Evaluierung der Cannabis-Legalisierung

Die Bundesregierung plant, die Legalisierung von Cannabis systematisch zu überprüfen. Zum 1. April 2026 soll ein „Zwischenbericht zu Auswirkungen auf die cannabisbezogene organisierte Kriminalität“ vorliegen, zum 1. April 2028 ein „umfassender Bericht über alle Evaluationsergebnisse“, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums der „Rheinischen Post“.

Kritik an Online-Plattformen für Medizinal-Cannabis

Zugleich begrüßt ABDA-Präsident Preis das Vorgehen der Bundesregierung gegen Online-Rezepte für Medizinal-Cannabis. „Wir begrüßen, dass Cannabis nur nach einem persönlichen Kontakt des Patienten mit einem Arzt verordnet werden soll“, sagte Preis der „Rheinischen Post“. Er verwies auf deutliche Veränderungen seit der Teillegalisierung: „Seit der Teillegalisierung im letzten Jahr sind insbesondere Privatverordnungen von Cannabisblüten sprunghaft angestiegen. Hauptursache sind Cannabis-Plattformen, bei denen man ohne persönlichen Arztkontakt nach Ausfüllen eines einfachen Online-Fragebogens mit ein paar Klicks ein Rezept bekommt.“

Mit Blick auf den Umgang mit Medizinal-Cannabis in Apotheken unterstrich Preis in der „Rheinischen Post“ die Bedeutung der fachlichen Begleitung: „Die Beratung in der Apotheke ist bei Cannabisblüten besonders wichtig, weil sie ein Arzneimittel mit erheblichem Suchtrisiko und starken Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung bei jungen Menschen sind.“

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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