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Startseite Deutschland & die WeltAntidiskriminierungsbeauftragte fordert mehr Lohntransparenz für Frauen
Deutschland & die Welt

Antidiskriminierungsbeauftragte fordert mehr Lohntransparenz für Frauen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. März 2025
Ferda Ataman (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, fordert von der zukünftigen Bundesregierung Maßnahmen zur Erhöhung der Lohntransparenz. Sie kritisiert, dass Frauen im Beruf immer noch benachteiligt werden, was sich auch in der Entlohnung widerspiegelt. Ataman betont, dass die Europäische Union klare Vorgaben macht, die jetzt in nationales Recht umgesetzt werden müssen, damit das veraltete Entgelttransparenz-Gesetz effektiver wird.

Lohndiskriminierung und Lohntransparenz

Ferda Ataman äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass Frauen im Durchschnitt 16 Prozent weniger als Männer verdienen. Sie fordert die neue Bundesregierung auf, dieses Problem ernst zu nehmen und mehr Lohntransparenz bei Arbeitgebenden zu schaffen. Ataman betont, dass durch eine Umsetzung der EU-Vorgaben in nationales Recht mehr Frauen die Möglichkeit erhalten würden, die Gehälter ihrer männlichen Kollegen zu erfahren, um so eine gerechte Bezahlung zu fordern.

Zahlreiche Anfragen und Kritik

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat laut Ataman bereits über 7.500 Anfragen zu diesem Thema erhalten, davon mehr als 500 spezifisch zur Lohndiskriminierung. Sie kritisiert, dass die Gehälter in sogenannten Frauenberufen häufig niedriger seien und Frauen oft trotz gleicher Arbeit weniger verdienten als Männer. Dies sei nicht nur ungerecht, sondern auch gesetzlich verboten.

Forderung nach Frauen in Führungspositionen

Ataman zeigte sich besorgt über rückständige Ansichten, die Frauen lediglich in traditionellen Rollen sehen und ihnen wichtige Entscheidungspositionen verweigern. Sie betonte die Notwendigkeit, mehr Frauen in Parlamenten und Führungspositionen zu platzieren. Der Frauenanteil im neu gewählten Bundestag ist weiter gesunken, was die Dringlichkeit ihrer Forderungen unterstreicht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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