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Startseite Deutschland & die WeltAngriffe auf Flüchtlingsunterkünfte 2024 deutlich gestiegen
Deutschland & die Welt

Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte 2024 deutlich gestiegen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2025
Foto: dts
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Die Zahl der politisch motivierten Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland hat im Jahr 2024 zugenommen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr 218 solcher Vorfälle, während es im Jahr 2023 noch 167 waren. Besonders besorgniserregend ist die Zahl der Gewaltdelikte, die im Jahr 2024 auf 28 anstieg und bei denen 14 Menschen, darunter auch ein Kind, verletzt wurden.

Zunahme der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte

Die steigende Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Gruppe im Bundestag hervor, die von den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND) veröffentlicht wurde. Laut dieser Antwort gab es im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg der Vorfälle, bei denen Unterkünfte von Flüchtlingen Ziel oder Tatort von Straftaten waren.

Gesunkene Straftaten außerhalb der Unterkünfte

Während die politisch motivierten Straftaten gegen Flüchtlinge innerhalb von Unterkünften angestiegen sind, zeigt sich außerhalb ein leicht rückläufiger Trend. Bis zum Jahresende 2024 registrierten die Behörden 1.905 Straftaten gegen Geflüchtete, darunter 237 Gewalttaten. Im Jahr 2023 waren es 2.450 Straftaten solcher Art. Dennoch ist zu erwarten, dass diese Zahl für das Jahr 2024 noch ansteigen wird, da noch zahlreiche Nachmeldungen aus dem vierten Quartal ausstehen. Ein ähnliches Phänomen führte bereits im dritten Quartal des gleichen Jahres zu einer Verdreifachung der gemeldeten Fälle infolge von Nachmeldungen.

Kritik an der gesellschaftlichen Reaktion

Clara Bünger, fluchtpolitische Sprecherin der Linken-Gruppe im Bundestag, äußerte sich kritisch zu der Entwicklung. Sie sprach gegenüber dem RND von einer besorgniserregend hohen Zahl an Beleidigungen, Bedrohungen und Angriffen gegen Geflüchtete, die von großen Teilen der Politik und Öffentlichkeit achselzuckend hingenommen würden. Immerhin gehe es bei den Betroffenen um Menschen, die in Deutschland Schutz suchten. Doch was sie finden, sind rassistische Anfeindungen und Gewalt. Daran dürfen wir uns niemals gewöhnen, so Bünger weiter.

Die Diskussion um die Sicherheit von Flüchtlingen und den Schutz ihrer Unterkünfte bleibt somit ein drängendes Thema, das weitere Aufmerksamkeit und Maßnahmen erfordert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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