Das städtische WLAN-Angebot „OSNA Hot Spot“ wird deutlich ausgeweitet: Durch eine Kooperation zwischen der Stadt und der Universität Osnabrück ist das Netz um 25 Standorte gewachsen. Ab sofort ist der kostenlose Internetzugang auch an zahlreichen Universitätsgebäuden in der Innenstadt, am Westerberg und in Haste verfügbar. Im Gegenzug ist an den ersten 22 städtischen „OSNA Hot Spots“ bereits seit Februar das weltweite Wissenschaftsnetz „eduroam“ verfügbar.
Erweiterung des WLAN-Angebots für alle nutzbar
Die Erweiterung umfasst Standorte im Freien sowie in öffentlich zugänglichen Gebäudebereichen der Universität, etwa im Umfeld von Bibliotheken und Mensen. Durch den Zusammenschluss beider Netze profitieren zwei Nutzergruppen: Studierende und Mitarbeitende von Hochschulen erhalten an den städtischen Standorten (unter anderem Domhof, Nikolaiort und Neumarkt) einen Internetzugang zu „eduroam“. Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt oder der Universität ohne Hochschul-Account können wiederum das kostenfreie städtische WLAN an den neuen Standorten der Universität nutzen. Die Nutzung der „OSNA Hot Spots“ ist ohne Registrierung möglich. Nach der Auswahl des Netzwerks im Mobilgerät müssen lediglich die Nutzungsbedingungen auf der Willkommensseite akzeptiert werden.
Großen Zuspruch zeigen die Zugriffszahlen
Wie stark die Nachfrage ist, zeigen die Zugriffszahlen: Seit Beginn einer Testphase im vergangenen Herbst hat sich die Nutzung der „OSNA Hot Spots“ mehr als verdreifacht. Pro Monat werden mittlerweile bis zu 92.000 Einwahlen registriert. Für die kommenden Jahre ist ein weiterer Ausbau vorgesehen. Die Universität plant, den Standort am Schlossgarten noch in diesem Jahr technisch zu verstärken. Ab 2027 sollen sukzessive weitere Universitätsgebäude in das gemeinsame Netz integriert werden. Eine Übersicht aller Standorte findet sich online auf der Internetseite der Stadt Osnabrück.
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