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Startseite Deutschland & die WeltAmpel verfehlt 2024-Ziel beim Windenergie-Ausbau deutlich
Deutschland & die Welt

Ampel verfehlt 2024-Ziel beim Windenergie-Ausbau deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. November 2024
Windräder (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die von der Ampel-Regierung gesetzten Ziele für den Ausbau der Windenergie bis 2024 werden deutlich verfehlt. Dies geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums unter Robert Habeck (Grüne) auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph Ploß hervor.

Verfehlte Ziele bei der Windenergie

Laut Bundeswirtschaftsministerium war bis Ende September 2024 eine Gesamtleistung von 62,5 Gigawatt bei der Windenergie an Land installiert. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz ist jedoch für 2024 ein Ziel von 69 Gigawatt festgelegt. Bis 2030 soll eine Kapazität von mindestens 115 Gigawatt am Netz sein. Im bisherigen Jahresverlauf wurden jedoch nur rund 1,5 Gigawatt zusätzlich installiert, wie aus der Antwort des Ministeriums hervorgeht.

Potenzial bei genehmigten Anlagen

Das Bundeswirtschaftsministerium gibt allerdings an, dass bis Ende September bereits Genehmigungen für mehr als 10 Gigawatt Windleistung an Land erteilt wurden. Daher wird in den nächsten Jahren ein deutlicher Zuwachs an Windenergieanlagen erwartet, um das Ausbauziel für 2030 zu erreichen.

Windenergie auf See

Für den Ausbau der Windenergie auf See sind im Gesetz keine Zwischenziele festgelegt. Bis 2030 sollen es jedoch 30 Gigawatt sein. Bis Ende September 2024 war laut Ministerium eine Gesamtleistung von 9,2 Gigawatt bei der Windenergie auf See installiert, ein Zubau von rund 0,74 Gigawatt seit Jahresbeginn.

Christoph Ploß (CDU) übte in der Folge scharfe Kritik an der Regierung. „Diese Zahlen sind der Sargnagel für die Energiepolitik der Ampelkoalition […]“, sagte er gegenüber dem „Stern“. Er kritisierte vor allem die vorgezogene Abschaltung der Kernkraftwerke und die verfehlten Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien. Dies zeige sich in steigenden Strompreisen und sei „hochgradig verantwortungslos“. Ploß bezeichnete die Ankündigungen von Wirtschaftsminister Habeck und der Ampelkoalition als „heiße Luft“. „Nicht einmal beim Ausbau der erneuerbaren Energien, der vor allem von Vertretern der grünen Partei in jeder Sonntagsrede hervorgehoben wird, kann die Ampelkoalition liefern und verfehlt sogar ihre eigenen Ziele meilenweit.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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