HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltAmpel-Koalition gibt Pläne zur Streichung des Wortes „Rasse“ im Grundgesetz auf
Deutschland & die Welt

Ampel-Koalition gibt Pläne zur Streichung des Wortes „Rasse“ im Grundgesetz auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Februar 2024
Grundgesetz / Foto: dts
13

Die Pläne der Ampelkoalition, das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen und es zu ersetzen, sind aufgegeben worden. Demnach einigten sich die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP aufgrund von Bedenken des Zentralrates der Juden und juristischen Komplexitäten auf diese Entscheidung.

Ampel verzichtet auf Änderung des Grundgesetzes

Gemäß der „Rheinischen Post“ haben sich die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP darauf verständigt, das Wort „Rasse“ nicht aus Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen. Ursprünglich war dies im Koalitionsvertrag vereinbart worden.

Die Koalition äußerte das Befolgen von Bedenken des Zentralrates der Juden. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrates, hatte unter anderem erläutert, er sei gegen die Streichung, da das Wort an die Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen erinnere.

Änderung juristisch kompliziert

Zusätzlich wurde von der Ampelkoalition angegeben, dass das Ersetzen des Begriffs juristisch kompliziert sei. Es gäbe erhebliche Bedenken bezüglich einer Formulierung, die dasselbe Schutzniveau garantieren könne.

In einigen Bundesländern wie im Saarland, Brandenburg und Thüringen wurde das Wort bereits aus den Landesverfassungen gestrichen. Die neuen Formulierungen variieren: Im Saarland und in Brandenburg wird der Diskriminierungsschutz nun auf „rassistische Gründe“ bezogen, während Thüringen Herkunft, Abstammung, ethnische Zugehörigkeit und Sprache als Diskriminierungsmerkmale aufführt.

Expertenmeinungen zur Streichung des Worts „Rasse“

Im Jahr 2021 bezeichneten die eingeladenen Sachverständigen in einer Expertenanhörung zur möglichen Ersetzung des Begriffs „Rasse“ diesen mehrheitlich als problematisch. Laut Henrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte würde der Begriff „Rasse“ einem Menschenbild Vorschub leisten, das menschliche „Rassen“ voraussetzt. Auch Hannes Ludyga von der Universität des Saarlandes bemängelte, dass der Begriff „Rasse“ Rechtsunsicherheit hervorrufe.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Jeder siebte Beschäftigte in Deutschland verdient unter 13 Euro pro Stunde
nächster Artikel
Historiker beklagt Hilflosigkeit der Universitäten im Umgang mit Antisemitismus und Nahostkonflikt-Protesten

das könnte Sie auch interessieren

Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

3. März 2026

Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

3. März 2026

Ökonomin warnt: Iran-Krieg könnte Inflation weltweit anheizen

3. März 2026

GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

3. März 2026

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

3. März 2026

Ex-SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird BpB-Präsident

3. März 2026

Neue BSW-Webapp erleichtert jungen Männern Kriegsdienstverweigerung in Deutschland

3. März 2026

Umfrage: Mehrheit der Deutschen befürwortet harte EU-Gegenzölle

3. März 2026

Wall Street trotzt Iran-Konflikt, Öl- und Goldpreise steigen

2. März 2026

Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

    3. März 2026
  • Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

    3. März 2026
  • Ökonomin warnt: Iran-Krieg könnte Inflation weltweit anheizen

    3. März 2026
  • GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

    3. März 2026
  • Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3