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Startseite Deutschland & die WeltFamilienministerin begrüßt geringeren Geschlechter-Lohnunterschied
Deutschland & die Welt

Familienministerin begrüßt geringeren Geschlechter-Lohnunterschied

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. März 2025
Frau mit Smartphone (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grün) hat die jüngsten Entwicklungen bei der Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern als positiv bewertet. Der Unterschied in der Bezahlung ist auf 16 Prozent gesunken, was einem Fortschritt von zwei Prozentpunkten entspricht. Dieser Rückgang markiert die erste Bewegung seit 2020. Dennoch betont Paus, dass noch viel zu tun bleibt, um vollständige Entgeltgleichheit zu erreichen.

Fortschritte bei der Lohnungleichheit

Lisa Paus, Bundesfamilienministerin und Mitglied der Grünen, äußerte sich erfreut über die aktuellen Zahlen zur Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen. „Es ist Zeit für Equal Pay. Mit einem Unterschied von 16 Prozent zwischen der Bezahlung von Frauen und Männern gibt es einen erfreulichen Fortschritt von zwei Prozentpunkten – erstmalig seit 2020 sehen wir wieder Bewegung“, sagte sie laut einer Agenturmeldung.

Forderungen für weitere Maßnahmen

Trotz der positiven Entwicklungen betonte Paus, dass der Weg zur vollständigen Entgeltgleichheit noch lange nicht abgeschlossen sei. „Trotzdem können wir erst zufrieden sein, wenn Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern erreicht ist. Dafür brauchen wir eine bessere partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit sowie wirksame Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, so die Grünen-Politikerin weiter. Die Ministerin plädiert für eine umfassendere Umsetzung des Entgelttransparenzgesetzes, das laut europäischer Richtlinie weiterentwickelt werden muss.

Europäische Richtlinien als Wegweiser

Paus betont die Bedeutung der europäischen Vorgaben für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern. „Auch das Entgelttransparenzgesetz muss zügig weiterentwickelt werden, das gibt auch die europäische Richtlinie vor. Die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern für gleiche und gleichwertige Arbeit muss endlich selbstverständlich werden“, verlangte die Ministerin. Diese Entwicklung müsse eine Selbstverständlichkeit werden, um die Gleichstellung im beruflichen Bereich voranzutreiben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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