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Startseite Deutschland & die WeltAktivistin kritisiert Bundesregierung wegen Hinrichtung eines Deutschen
Deutschland & die Welt

Aktivistin kritisiert Bundesregierung wegen Hinrichtung eines Deutschen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2024
Düzen Tekkal (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal hat der Bundesregierung vorgeworfen, nicht genug getan zu haben, um die Ausführung des deutschen Staatsbürgers Jamshid Sharmahd durch das iranische Mullah-Regime zu verhindern. Sie betont die Notwendigkeit von Aktionen, um die zweite deutsche Geisel im Iran, Nahid Taghavi, zu retten und warnt vor dem Versuch, Sharmahd posthum als Terrorist darzustellen.

Vorwürfe gegen die Bundesregierung

Die Vorsitzende von Háwar help, Düzen Tekkal, kritisiert die mangelnde Bemühungen der Bundesregierung zur Rettung von Jamshid Sharmahd. Ihrer Aussage zufolge haben sie alles versucht, um Sharmahd zu retten. Laut Tekkal zeigte „das Bundeskanzleramt, Olaf Scholz, […] keinerlei Interesse […], den Fall des deutschen Staatsbürgers Jamshid Sharmahd zur Chefsache zu machen“. Auch die USA haben Gazelle Sharmahd im Stich gelassen, als der Fall Jamshid Sharmahd bei einem 6-Milliarden-Dollar-Deal im vergangenen Jahr nicht verhandelt wurde.

Die Situation der Tochter Gazelle Sharmahd

Gazelle Sharmahd, die in den USA lebende Tochter des Hingerichteten, war unter äußerst strengen Sicherheitsbedenken nach Deutschland geholt worden, um politische Gespräche zu führen. Laut Tekkal bleibt nun die Frage offen, ob ihr Vater allein oder in der Öffentlichkeit hingerichtet worden sei. Die Tochter hatte bis zuletzt keinerlei Kontakt zu ihrem Vater und über die Umstände seiner Hinrichtung ist wenig bekannt.

Gefahr der Falschdarstellung

Es gibt Besorgnis, dass Jamshid Sharmahd posthum als Terrorist dargestellt wird. „Die Gefahr ist groß, dass Jamshid Sharmahd nun als Terrorist dargestellt wird“, warnt Tekkal. Sie betont, dass er kein Terrorist war, sondern Aktivist, Journalist und Ingenieur. Die deutsche Regierung und die Women-Lives-Freedom-Bewegung, sowohl in als auch außerhalb des Irans, dürfen laut Tekkal nicht auf solche Propaganda hereinfallen.

Die Aktivistin hebt auch die Gefahr hervor, die vom iranischen Regime ausgeht – nicht nur für Menschen im Iran, sondern auch für die Bevölkerung in Deutschland, insbesondere für Exil-Iraner. Tekkals Familie ist eng mit der Familie Sharmahd verbunden. Sie wuchsen zusammen in Hannover auf und Gazelle Sharmahd, die Tochter von Jamshid Sharmahd, ist die Freundin von Tekkals Schwester.

Abschließend weist Tekkal darauf hin, dass die Ausführung von Sharmahd kein Zufall, sondern eine strategische Aktion war, die nach den Angriffen Israels als Versuch der Gesichtswahrung dient. „Man will damit zeigen, dass man noch Macht hat“, so Tekkal.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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