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Startseite Deutschland & die WeltAfD verliert in Sonntagsfrage – Unionsparteien und FDP stabil
Deutschland & die Welt

AfD verliert in Sonntagsfrage – Unionsparteien und FDP stabil

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Februar 2024
AfD-Spitze Tino Chrupalla und Alice Weidel / Foto: dts
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In der jüngsten Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa verliert die AfD einen Punkt und fällt auf 17 Prozent. Unionsparteien und das Bündnis Sahra Wagenknecht verlieren ebenso einen Prozentpunkt, während die FDP zulegt. Die Wählergunst bei einer direkten Bundeskanzlerwahl verschiebt sich leicht zugunsten von Friedrich Merz.

Veränderungen in der Parteienlandschaft

Wie aus der aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervorgeht, verliert die AfD in der Wählergunst weiter und kommt noch auf 17 Prozent. Die Umfrage, die für die Sender RTL und ntv durchgeführt wurde, zeigt ebenfalls Rückgänge für die Unionsparteien (30 Prozent) und das Bündnis Sahra Wagenknecht (4 Prozent), die im Vergleich zur Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt verloren haben.

Andere Parteien und ihre Positionen

Die FDP konnte sich im Gegensatz dazu um einen Prozentpunkt verbessern und liegt nun bei 5 Prozent. Der Anteil der sonstigen Parteien – einschließlich der Freien Wähler, die ebenfalls bei drei Prozent liegen – stieg um zwei Punkte. Die SPD (15 Prozent), die Grünen (14 Prozent) und die Linke (3 Prozent) verzeichneten keine Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche.

Direkte Bundeskanzlerwahl

In einer hypothetischen Bundeskanzler-Direktwahl, so Forsa, würde sich die Wählergunst leicht verschieben. Bei der Konstellation Scholz – Merz – Habeck würden sich 14 Prozent für Olaf Scholz (-1 Prozentpunkt), 24 Prozent für Friedrich Merz (+1) und 18 Prozent (-1) für Robert Habeck entscheiden. Bei der Konstellation Scholz – Merz – Baerbock käme Scholz aktuell auf 17 Prozent (-1 Prozentpunkt), Merz auf 27 Prozent (+1) und Annalena Baerbock wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten für die Umfrage wurden vom 13. bis 19. Februar erhoben, wobei insgesamt 2.504 Personen befragt wurden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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