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Startseite Deutschland & die WeltAfD legt Verfassungsbeschwerde gegen Verdachtsfall-Entscheidung ein
Deutschland & die Welt

AfD legt Verfassungsbeschwerde gegen Verdachtsfall-Entscheidung ein

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. August 2025
AfD-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die AfD hat Verfassungsbeschwerde gegen die „Verdachtsfall“-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts eingereicht. Die Partei rügt dabei Grundrechtsverletzungen und sieht rechtsstaatliche Vorgaben verletzt, während sie zugleich frühere Entscheidungen von Gerichten kritisiert.

Verfassungsbeschwerde und Begründung

Die AfD hat am Donnerstag Verfassungsbeschwerde gegen die „Verdachtsfall“-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts eingereicht. Der Antrag an das Bundesverfassungsgericht sei „umfangreich begründet“, teilte die AfD mit. Gerügt würden „mehrere Grundrechtsverletzungen, aber auch die Verletzung elementarer rechtsstaatlicher Verfassungsvorgaben wie des Rechts auf den gesetzlichen Richter“, hieß es.

Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts

Mit einem am 22. Juli verkündeten Beschluss hatte das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass es im Verfahren um die Einstufung der AfD als sogenannter „Verdachtsfall“ der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision nicht abhelfen werde (BVerwG 6 B 23.24). Ursprünglich ging es dabei um eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts NRW mit Sitz in Münster.

Äußerungen der AfD-Spitze

„Die Entscheidung des OVG NRW in Münster kann in einem Rechtsstaat keinen Bestand haben, zumal sie letztlich selbst einen erheblichen Eingriff in die Meinungsäußerungsfreiheit unserer Mitglieder bedeutet und legale Äußerungen als angeblich verfassungsfeindlich sanktionierte“, ließen sich die AfD-Chefs Tino Chrupalla und Alice Weidel am Donnerstag in einer schriftlichen Erklärung zitieren.
„Da das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nicht abgeholfen hat, ist nun der Weg der Verfassungsbeschwerde zu beschreiten.“ Die AfD werde „alle ihr in einem Rechtsstaat zur Verfügung stehenden Mittel ausnutzen, um sich und vor allem ihre Mitglieder vor diesen haltlosen staatlichen Beschimpfungen des Verfassungsschutzes zu beschützen“, hieß es in der Mitteilung der AfD-Spitze.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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