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Startseite Deutschland & die WeltAfD bleibt stärkste Kraft, Vertrauen in Parteien gering
Deutschland & die Welt

AfD bleibt stärkste Kraft, Vertrauen in Parteien gering

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. April 2025
Tino Chrupalla und Alice Weidel (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und ntv bleibt die AfD mit 26 Prozent stärkste politische Kraft in Deutschland und baut ihren Vorsprung gegenüber der Union, die auf 24 Prozent fällt, auf zwei Prozentpunkte aus. Indes wächst die Skepsis der Bevölkerung hinsichtlich der Problemlösungskompetenz der Parteien und der Entwicklung der wirtschaftlichen Lage im Land.

AfD bleibt vorn – Union und SPD verlieren an Zustimmung

Im wöchentlichen „RTL/ntv-Trendbarometer“ von Forsa erreicht die AfD erneut 26 Prozent und hält damit ihre Spitzenposition. Die Union sinkt um einen Punkt auf 24 Prozent. Die SPD verliert ebenfalls einen Punkt und liegt nun bei 14 Prozent. Die Grünen verbessern sich leicht auf zwölf Prozent, während die Linke einen Punkt dazugewinnt und auf zehn Prozent kommt. Das BSW verharrt bei vier Prozent. Die FDP fällt auf drei Prozent, während die sonstigen Parteien gemeinsam sieben Prozent erreichen.

Zweifel an Problemlösungskompetenz der Parteien

Nur noch jeder Fünfte (20 Prozent) traut laut Forsa der Union zu, die aktuellen Probleme im Land am ehesten lösen zu können – das ist ein Rückgang um einen Prozentpunkt. Die SPD kommt auf sieben Prozent, die Grünen auf sechs Prozent und die Linke auf fünf Prozent. Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) glaubt, dass keine Partei dazu in der Lage ist.

Auch bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung herrscht laut der Erhebung große Skepsis. 54 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in den kommenden Jahren, nur 21 Prozent erwarten eine Verbesserung. 22 Prozent gehen davon aus, dass sich nichts ändern wird.

Geringes Vertrauen in Friedrich Merz und Erwartungen an neue Bundesregierung

Das Vertrauen in den designierten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt laut Befragung gering. Lediglich 35 Prozent vertrauen ihm voll und ganz oder zumindest weitgehend, während 63 Prozent ihm kein oder kaum Vertrauen entgegenbringen. Besonders ausgeprägt ist das Misstrauen in Ostdeutschland (71 Prozent) sowie unter Anhängern der AfD (93 Prozent), der Linken (76 Prozent) und der Grünen (68 Prozent). Zustimmung erhält Merz „fast ausschließlich aus dem Lager der CDU/CSU-Wähler (81 Prozent)“, wie Forsa berichtet.

Mit Blick auf die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD glauben 32 Prozent der Bürger, dass Deutschland am Ende der Legislaturperiode besser dastehen wird als derzeit. 26 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung, 37 Prozent erwarten keine Veränderung. Laut Forsa sind 73 Prozent der CDU/CSU-Anhänger optimistisch, während nur 37 Prozent der SPD-Anhänger diese Einschätzung teilen.

Zudem sind 70 Prozent der Befragten laut Forsa der Meinung, dass eine erfolgreiche Regierungsarbeit von Union und SPD den Stimmenanteil der AfD verringern würde – 26 Prozent erwarten einen deutlichen Rückgang, 44 Prozent zumindest einen leichten. Selbst „unter AfD-Wählern meinen 55 Prozent, dass eine gute Regierung zu Stimmenverlusten für ihre Partei führen könnte“, so Forsa.

Die Daten zur Parteipräferenz wurden laut Forsa vom 22. bis 28. April unter 2.004 Befragten erhoben. Für die Einschätzung der neuen Bundesregierung und des künftigen Bundeskanzlers wurden zwischen dem 25. und 28. April 1.003 Personen befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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