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Startseite Deutschland & die WeltÄrztepräsident kritisiert unzureichende Pläne zur Gesundheitsprävention
Deutschland & die Welt

Ärztepräsident kritisiert unzureichende Pläne zur Gesundheitsprävention

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2025
Pommes mit Majo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ärztepräsident Klaus Reinhardt kritisiert die schwarz-roten Pläne zur Gesundheitsprävention als unzureichend. Er fordert einen grundlegenden Kurswechsel, um den zunehmenden Zivilisationserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Die geplanten Maßnahmen der künftigen Koalition sieht er lediglich als Anfang. Seine Forderungen gehen deutlich weiter und beinhalten gezielte gesetzliche Maßnahmen sowie einen verstärkten Gesundheitsunterricht in Schulen.

Dringender Handlungsbedarf bei Zivilisationserkrankungen

Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), äußert deutliche Kritik an den Plänen der kommenden schwarz-roten Regierung zur Gesundheitsprävention. Gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ erklärte er: „In Sachen Prävention müssen wir das Ruder ganz dringend herumreißen.“ Seit Jahren beobachte man eine teils dramatische Zunahme von Zivilisationserkrankungen wie Diabetes Typ II und Skeletterkrankungen, die vor allem auf ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen zurückzuführen seien. Der geplante „Pakt für Kindergesundheit“ mit 30.000 Euro pro Schule sei „definitiv ein Anfang“, doch es bedürfe konkreterer Maßnahmen.

Forderungen nach gezielten Maßnahmen

Klaus Reinhardt spricht sich für den Schutz von Kindern vor übermäßigem Konsum zucker- und fetthaltiger Lebensmittel aus. „Kinder müssen vor dem übermäßigen Konsum zucker- und fetthaltiger Lebensmittel geschützt werden können – zum Beispiel durch gezielte Werbeverbote und die Einführung einer Zuckersteuer“, betont er. Die Interessen der Lebensmittellobby dürften nicht über das Wohl der Kinder gestellt werden. Diese Maßnahmen müssten durch regelmäßigen und verbindlichen Gesundheitsunterricht an Schulen flankiert werden. Reinhardt betont, dass Eltern in der Verantwortung geblieben werden sollten, dennoch dürfe man die Realität nicht ignorieren: „Die Kinder- und Jugendarztpraxen platzen aus allen Nähten wegen Kindern, die nicht krank sein müssen und nicht krank sein sollten.“

Gesundheitsbildung als schulisches Pflichtfach

Reinhardt kritisiert die mangelnde Aufklärung und Vorbeugung in den vergangenen Jahrzehnten. „Da liegen gewaltige Aufgaben vor uns, und deswegen gehört das Thema definitiv in die Schule“, sagt er. Ein Schulfach „Gesundheitslehre“ wäre ebenso denkbar wie der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen, beispielsweise pensionierte Hausärzte und Pflegekräfte in Teilzeit. „Notwendig scheint mir, dass Schulen dazu verpflichtet werden, und dass es einen gewissen verbindlichen Kanon an Inhalten gibt“, konkretisiert er. Die vermeidbaren Krankheiten der jungen Menschen verursachen nicht nur individuelle gesundheitliche Probleme, sondern auch erhebliche Behandlungskosten, die von allen Beitragszahlern getragen werden müssen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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