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Startseite Deutschland & die WeltADAC: Verkehrsinfrastruktur bleibt in öffentlicher Hand
Deutschland & die Welt

ADAC: Verkehrsinfrastruktur bleibt in öffentlicher Hand

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Februar 2025
Foto: dts
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Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) wendet sich gegen den Verkauf von deutscher Verkehrsinfrastruktur an private Investoren und plädiert für eine nachhaltige Infrastrukturpolitik, die alle Verkehrsträger umfasst. Der ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand betonte in einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe die Bedeutung einer mehrjährigen Infrastrukturfinanzierung, um den Investitionsstau im Autobahn- und Schienennetz zu bewältigen.

ADAC gegen Privatverkäufe von Infrastruktur

Gerhard Hillebrand vom ADAC äußerte sich deutlich gegen die Veräußerung von Verkehrswegen an private Investoren und betonte: „Verkehrswege sind Teil der Daseinsvorsorge und müssen im Eigentum der öffentlichen Hand bleiben“, so Hillebrand gegenüber den Funke-Mediengruppen (Donnerstagausgaben). Eine nachhaltige Infrastrukturpolitik sei erforderlich, die Lösungen für steigende Verkehrsströme bietet.

Finanzierung und Maut-Einnahmen

Die Union zeigt sich offen, private Geldgeber für die Sanierung von Straßen und Brücken zu gewinnen, wie aus ihrem Wahlprogramm hervorgeht. Jedoch ist von einem konkreten Verkauf der Infrastruktur keine Rede. Hillebrand wies darauf hin, dass eine gesicherte, mehrjährige Infrastrukturfinanzierung nötig sei, um den aktuellen Investitionsstau zu bewältigen. Das Fehlen eines Bundeshaushalts verschärfe die Problematik zusätzlich. Zudem sprach er sich dafür aus, die Einnahmen aus der Lkw-Maut gezielter für Fernstraßen zu verwenden. Derzeit fließt lediglich die Hälfte dieser Einnahmen in die Bundesfernstraßen, während der Rest überwiegend in Bundesschienenwege investiert wird.

Zukünftige Verkehrsbelastung

Laut Prognosen wird die Verkehrsbelastung in Deutschland in den kommenden Jahren zunehmen. Die Verkehrsprognose 2040 des Bundes zeigt, dass der Lkw-Verkehr um ein Drittel zunehmen werde, während der Pkw-Verkehr konstant bleibe. „Der Bundesverkehrswege- und -mobilitätsplan 2040 muss nicht nur die Schiene, sondern auch den Ausbau und die Modernisierung der Straßeninfrastruktur in den Fokus rücken“, forderte Hillebrand. Er betonte, dass künftig mehr als 70 Prozent des Güterverkehrs und 75 Prozent des Personenverkehrs über Straßen abgewickelt würden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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