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Startseite Deutschland & die WeltADAC rechtfertigt CO₂-Preis und warnt gleichzeitig vor teurer Mobilität
Deutschland & die Welt

ADAC rechtfertigt CO₂-Preis und warnt gleichzeitig vor teurer Mobilität

von Hasepost Redaktion 31. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 31. Dezember 2025
ADAC (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der ADAC wehrt sich gegen den Vorwurf, pauschal für höhere Spritpreise einzutreten, und fühlt sich in der aktuellen Debatte missverstanden.

ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand betont, der CO2-Preis könne zwar ein geeignetes Instrument für mehr Klimaschutz im Verkehr sein, fordert aber zugleich mehr Alternativen für Verbraucher.
Ohne ausreichende Ausweichmöglichkeiten führe eine reine Verteuerung von Kraftstoffen aus seiner Sicht weder zu mehr Klimaschutz noch zu bezahlbarer Mobilität.

ADAC distanziert sich von pauschaler Forderung nach höheren Spritpreisen

ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand stellte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) klar, der Automobilclub werde in der Diskussion um steigende Kosten an der Zapfsäule falsch verstanden. „Der ADAC ist nicht pauschal und losgelöst von anderen Maßnahmen für höhere Spritpreise“, sagte Hillebrand den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

CO2-Preis als Instrument – fehlende Alternativen bemängelt

Zugleich verteidigte Hillebrand laut Funke-Mediengruppe, dass der CO2-Preis ein geeignetes Instrument sein könne, um den Klimaschutz im Verkehr voranzubringen. Er schränkte jedoch ein, dass solche Preissignale nur dann funktionieren würden, wenn es ausreichend Alternativen gebe. Gerade diese Alternativen würden bei erneuerbaren Kraftstoffen und der Elektromobilität aber noch fehlen. „Wenn Preise erhöht werden, ohne Ausweichmöglichkeiten zu schaffen, kommt zum einen Problem das andere: Dem Klimaschutz ist aufgrund der fehlenden Möglichkeiten von Verbrauchern nicht geholfen und zusätzlich wird Mobilität weniger bezahlbar“, sagte Hillebrand den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Forderungen nach Steuerentlastung und Investitionsanreizen

In diesem Zusammenhang forderte der ADAC-Verkehrspräsident eine Senkung der Stromsteuer für private Verbraucher. Für Autofahrer, die weiterhin mit dem Verbrenner unterwegs seien, müssten alternative Kraftstoffe günstiger werden, erklärte Hillebrand. Dies könne zum Beispiel durch die überfällige Reform der EU-Energiesteuerrichtlinie erreicht werden, aber auch durch stärkere Anreize für Investitionen der Industrie in die Erzeugung erneuerbarer Energie. Einen richtigen Schritt nannte Hillebrand die von der Bundesregierung beschlossene Erhöhung der Pendlerpauschale.

Bereits zuvor hatte Hillebrand sich im Zuge des CO2-Preises in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ indirekt für höhere Spritpreise ausgesprochen. Nach diesem Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ war es im Verkehrsclub zu zahlreichen Beschwerden und Anfragen von Mitgliedern gekommen.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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