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Spielschein für

Aktuelle Lottozahlen: 12-Millionen-Euro-Jackpot und Spielsucht-Warnung

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks sind am Abend die aktuellen Gewinnzahlen ermittelt worden. Neben den Lottozahlen wurden auch die Gewinnzahlenblöcke im „Spiel77“ und im Spiel „Super 6“ bekanntgegeben.

Gezogene Lottozahlen und Superzahl

In der Ausspielung von „6 aus 49“ lauten die gezogenen Lottozahlen 2, 5, 14, 16, 23 und 36, die Superzahl ist die 8. Im Jackpot liegen aktuell 12 Millionen Euro.

Ergebnisse bei „Spiel77“ und „Super 6“

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 5448912. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 440551 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweis auf Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege, und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

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8. April 2026 0 Kommentare
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Nato-Hauptquartier (Archiv)

Nato plant Marineeinsatz im Persischen Golf zur Handelssicherung

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die Nato prüft nach Angaben europäischer Diplomaten einen Marineeinsatz im Persischen Golf, um den Schiffsverkehr in der Region zu sichern. Wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet, könnte eine solche Operation zunächst als „Koalition der Willigen“ starten und später in die Kommandostrukturen der Allianz überführt werden.

Nato erwägt Marine-Mission im Persischen Golf

Die Nato erwägt nach einem Bericht des „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe), eine Marine-Mission in den Persischen Golf zu schicken, um den Schiffsverkehr in der Region zu sichern. Das Blatt beruft sich dabei auf europäische Diplomaten in Brüssel.
„Es spricht vieles dafür, das als Nato-Mission zu organisieren“, hieß es demnach in Nato-Kreisen, wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet. Zu den Vorteilen einer Nato-Mission gehöre demnach, dass die USA in den Einsatz eingebunden wären. Zugleich würde das Bündnis den USA beweisen, dass es weiterhin wertvoll sei.

„Koalition der Willigen“ als möglicher Einstieg

Eine Idee wäre laut „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe), die Mission zunächst als „Koalition der Willigen“ zu starten und dann auf dem Nato-Gipfel im Juli in Ankara in die Kommandostrukturen der Allianz zu überführen. Nach diesen Angaben befinden sich die Gespräche über den Marineeinsatz noch in einem frühen Stadium. Viele Aspekte seien noch unklar, hieß es weiter. Vor allem wisse niemand, ob die Waffenruhe halten werde.
Dennoch dürften die Gespräche über einen Einsatz in den nächsten Tagen an Dynamik gewinnen, wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf seine Quellen berichtet.

Rutte bei Trump – Streit über Irankrieg im Fokus

Nato-Generalsekretär Mark Rutte wollte sich noch am Mittwoch im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump treffen und dabei versuchen, den Streit unter den Bündnispartnern über den Irankrieg zu schlichten, meldet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Die mögliche Nato-Mission in der Straße von Hormus könnte dem Bericht zufolge der „Tribut“ sein, „der nötig sei, um Trump zu besänftigen“, wie es in Kreisen der Allianz hieß.
Trump hatte dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) zufolge zuletzt mit dem Austritt aus der Nato gedroht.

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Lufthansa-Maschine (Archiv)

Flugbegleiter-Streik legt Lufthansa-Flüge in Frankfurt und München lahm

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) hat das Kabinenpersonal der Deutschen Lufthansa und der Lufthansa Cityline für Freitag zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Betroffen sind Abflüge von zahlreichen großen Flughäfen, wodurch es zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr kommen kann. Die Gewerkschaft wirft der Arbeitgeberseite vor, sich in den Tarifverhandlungen nicht bewegt zu haben und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt zu haben.

Streikaufruf für Freitag an mehreren Flughäfen

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) hat mitgeteilt, dass der Streik am Freitag von 00:01 Uhr bis 22:00 Uhr stattfinden soll. Der Ausstand betrifft nach Angaben der Gewerkschaft das Kabinenpersonal der Deutschen Lufthansa und der Lufthansa Cityline.
Betroffen sind den Angaben zufolge alle Abflüge der Lufthansa von den Flughäfen Frankfurt und München. Der Streik bei der Lufthansa Cityline erstreckt sich auf die Abflüge von den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Bremen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Berlin und Hannover.

UFO kritisiert fehlendes Angebot der Lufthansa

UFO-Vorsitzender Joachim Vazquez Bürger machte das Unternehmen für die Eskalation verantwortlich. „Diese Situation wäre vermeidbar gewesen. Die Verantwortung liegt bei der Lufthansa, die es bislang nicht einmal geschafft hat, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen“, sagte Joachim Vazquez Bürger, UFO-Vorsitzender. Er verwies zugleich auf die Rücksichtnahme der Gewerkschaft während der Feiertage: „Wir haben die Osterfeiertage bewusst von Arbeitskampfmaßnahmen ausgenommen, um die Auswirkungen für Reisende so gering wie möglich zu halten. Dass es nun dennoch zu Beeinträchtigungen bei der Rückkehr aus den Ferien kommen kann, ist uns sehr bewusst und wir bedauern das ausdrücklich.“

Vorwurf mangelnder Bewegung in den Verhandlungen

Leiter Tarifpolitik und Verhandlungsführer der UFO Harry Jaeger warf der Arbeitgeberseite vor, sich über Monate nicht auf die Forderungen zubewegt zu haben. Harry Jaeger erklärte: „Nicht bei Belastungsschutz, nicht bei verbesserter Planbarkeit, nicht bei verlängerten Kündigungsfristen“. Mit zunehmend drohender Rhetorik fordere sie unter dem Schlagwort „Produktivität“ tiefe strukturelle Einschnitte in hart erkämpfte und dringend erforderliche Schutzmechanismen. „Auf dieser Grundlage ist eine Einigung schlicht undenkbar“, erklärte Jaeger.

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Frankfurter Börse

Dax steigt deutlich, Energiepreise brechen ein trotz Konjunktursorgen

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Dax hat am Mittwoch deutlich zugelegt und ist mit einem kräftigen Plus aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig sanken Gas- und Ölpreise spürbar, während der Euro gegenüber dem US-Dollar zulegte. Marktbeobachter mahnten trotz der Kursgewinne zur Vorsicht und verwiesen auf konjunkturelle Bremsspuren und die Energiepreiskrise.
Am Mittwoch schloss der Dax den Xetra-Handel mit 24.081 Punkten ab. Das entspricht einem Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem äußerst freundlichen Start hielt sich der Dax stabil im grünen Bereich.

Analyst warnt vor Überbewertung des Kurssprungs

Andreas Lipkow
Angesichts der aktuellen Energiepreiskrise verwies Lipkow auf Signale einer Abschwächung in der deutschen Konjunktur. „In der deutschen Wirtschaft zeigen sich bereits erkennbare Bremsspuren in Form der Auftragseingänge in der Industrie für Februar: Diese sind lediglich um 0,9 und nicht wie erwartet um 3,2 Prozent gestiegen“, sagte er laut CMC Markets. „Auch bei den Erzeugerpreisen in der Eurozone dürfte es in den kommenden Handelswochen zu einer erkennbaren Trendumkehr kommen. Für die heute publizierten Februardaten hat sich noch ein Preisrückgang dargestellt.“

Kursgewinner im Dax und Entwicklung an den Rohstoffmärkten

Bis kurz vor Handelsschluss stand ein Großteil der Dax-Werte im Plus. Die deutlichsten Zugewinne verzeichneten die Papiere von Siemens Energy, Infineon und Siemens. Das Schlusslicht bildeten die Aktien von RWE, Hannover Rück und Deutscher Börse.
Unterdessen sank der Gaspreis deutlich. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Mai kostete 46 Euro und damit 14 Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund neun bis elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis gab ebenfalls stark nach. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 95,06 US-Dollar, das waren 1.421 Cent oder 13,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Euro legt gegenüber dem US-Dollar zu

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,1690 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8554 Euro zu haben.

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Ölpreise auf

OMV-Chef warnt vor langem Energiepreisschock trotz Iran-Entspannung

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

OMV-Chef Alfred Stern rechnet trotz der angekündigten Entspannung im Iran-Krieg nur mit einer langsamen Erholung der Energiemärkte. Lieferkettenprobleme und anhaltende Effekte auf die Preise könnten sich seiner Einschätzung nach über Wochen und Monate hinziehen. Zugleich wendet er sich gegen zusätzliche staatliche Eingriffe in den Markt und setzt auf Wachstum durch ein neues Gemeinschaftsunternehmen mit Adnoc.

Langsame Erholung nach Iran-Krieg

OMV-Vorstandsvorsitzender Alfred Stern erwartet nach der angekündigten Entspannung im Iran-Krieg keine rasche Normalisierung auf den Energiemärkten. „Die Wiederherstellung der Lieferketten wird Wochen in Anspruch nehmen“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). „Die Effekte werden noch monatelang spürbar sein.“

Keine Unterstützung für Spritpreisdeckel

Trotz der Rekordpreise an Tankstellen wandte sich Stern gegen eine stärkere Regulierung. „Für Diskussionen um Spritpreisdeckel habe ich kein Verständnis“, sagte er dem „Handelsblatt“. Die Kritik an den vermeintlich übermäßigen Gewinnen der Ölindustrie habe aus seiner Sicht den Anschein eines bewussten Ablenkungsmanövers. Vor allem staatliche Abgaben und Steuern fielen seiner Ansicht nach bei den hohen Preisen ins Gewicht.

Neues Gemeinschaftsunternehmen Borouge International

Stern äußerte sich im „Handelsblatt“ auch zur Gründung des neuen Gemeinschaftsunternehmens Borouge International von OMV und dem arabischen Staatskonzern Adnoc. „Man muss auch in schwierigen Situationen einen mutigen Schritt nach vorne machen, selbst wenn man sich dabei den Gegebenheiten anpassen muss“, sagte er. Der Plan für Synergien von mindestens 500 Millionen Dollar pro Jahr stehe, die Dividenden würden kommen und die Kapitalstruktur sei stark. „Borouge International wird ein starkes Investment-Grade-Kreditrating haben“, so Stern.

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Tankstelle (Archiv)

JU-Chef dämpft Erwartungen an weitere Entlastungen bei Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel (CDU), rechnet vorerst nicht mit weiteren staatlichen Entlastungsmaßnahmen bei den Spritpreisen. Entscheidend sei die Entwicklung des Ölpreises, sagte der CDU-Abgeordnete den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben), und verwies zugleich auf die Möglichkeit steuerlicher Schritte sowie auf verschärfte kartellrechtliche Regeln.

„Wenn der Ölpreis wieder sinkt“

Junge-Union-Chef Johannes Winkel (CDU) hat Erwartungen an zusätzliche staatliche Schritte zur Senkung der Spritpreise zurückgenommen. „Wenn der Ölpreis wieder sinkt, brauchen wir keine Diskussion über Entlastungen mehr“, sagte der CDU-Abgeordnete den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).
Nach Einschätzung Winkels ist derzeit offen, wie sich die Preise an den Tankstellen weiter entwickeln. „Momentan sei es schwer zu sagen, wie sich die Preise entwickelten“, heißt es in der Einschätzung des JU-Chefs, die ebenfalls in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) wiedergegeben wird.

Steuern, Abgaben und Kartellrecht im Fokus

Sollte der Staat trotz sinkender Preise eingreifen wollen, sieht Winkel laut Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) eine einfache Möglichkeit: Er könne „ganz einfach Steuern und Abgaben auf Sprit senken“, so Winkel.
Zugleich sprach sich der JU-Chef dafür aus, die neuen Regeln im Kartellrecht zügig einzusetzen. Es sei richtig gewesen, „das Kartellrecht mit der Umkehr der Beweislast zu stärken“. „Jetzt kommt es darauf an, diese Regeln auch konsequent anzuwenden“, sagte Winkel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

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Deutsche Kriegsschiffe

CSU-Verteidigungspolitiker befürwortet deutsche Marine-Mission in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) befürwortet eine mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. Erndl stellt sich dabei hinter die Bundesregierung und fordert eine frühzeitige Einbindung des Parlaments sowie eine enge Abstimmung mit internationalen Partnern. Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zugesagt, Deutschland werde zur Sicherung der freien Schifffahrt in der Region beitragen. Konkrete Pläne der Regierung liegen bislang jedoch nicht öffentlich vor.

Erndl fordert frühzeitige Einbindung des Parlaments

Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) befürwortet die mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. „Als Parlament erwarten wir eine frühzeitige Einbindung und unterstützen die Regierung bei einem möglichen Engagement“, sagte Erndl den Partnerzeitungen der „Neue Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Donnerstagausgaben). „Grundsätzlich liegt es nun in der Verantwortung der Regierung, insbesondere des Bundesministeriums der Verteidigung, konkrete Handlungsoptionen zu prüfen und vorzubereiten“, fügte er hinzu.

Multinationaler Rahmen und Abstimmung mit Partnern

Erndl betonte, mögliche Schritte dürften nicht isoliert betrachtet werden. „Mögliche Maßnahmen sollten stets in einem multinationalen Kontext betrachtet werden. Deshalb ist eine enge Abstimmung mit unseren internationalen Partnern, allen voran den USA, sowie den relevanten regionalen Akteuren erforderlich“, so Erndl gegenüber den Partnerzeitungen der „Neue Berliner Redaktionsgesellschaft“. Ziel sei es, „Verantwortung zu übernehmen, die Sicherheit der Handelswege zu stärken und zugleich deutsche Interessen sowie internationale Verpflichtungen ausgewogen zu berücksichtigen“.

Aussagen des Bundeskanzlers nach Waffenruhe

Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwochmorgen erklärt: „Deutschland wird in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten.“ Was das genau bedeutet, dazu wollte die Regierung sich offiziell aber noch nicht äußern.

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Lufthansa-Flugzeuge (Archiv)

Luftfahrtanalyst erwartet baldigen Preissturz auf Europa-Asien-Flügen

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die Ticketpreise auf Europa-Asien-Strecken sind infolge des Irankriegs deutlich gestiegen. Gesperrte Lufträume zwingen europäische Airlines zu Umwegen, was die Kapazitäten einschränkt und Flüge erheblich verteuert. Fachleute sehen jedoch Anzeichen, dass die Entwicklung vorübergehend sein könnte.

Luftfahrtanalyst erwartet sinkende Preise

Andrew Lobbenberg

Massiver Anstieg der Ticketpreise

Die Ticketpreise auf Europa-Asien-Strecken sind infolge des Irankriegs massiv gestiegen – um bis zu 560 Prozent gegenüber dem Vormonat. Hintergrund der Preisexplosion sind gesperrte Lufträume über Russland, Iran und dem Persischen Golf.
Europäische Airlines weichen seither über einen schmalen Korridor durch Afghanistan und Pakistan aus. Dort fehlt seit dem Abzug westlicher Streitkräfte 2021 eine vollwertige Flugsicherung – kein Radar, keine klassische Verkehrsführung. Die Koordination der Jets übernehmen die Nachbarstaaten Pakistan, Iran und Turkmenistan.

Mögliche Entspannung durch Waffenstillstand

Der 14-tägige Waffenstillstand im Irankonflikt könnte eine schrittweise Entspannung der Lage einleiten. Sollten die Golfhubs ihren Betrieb wieder hochfahren und der iranische Luftraum langfristig nutzbar werden, könnte der Druck auf den Afghanistan-Korridor und auf die Flugpreise deutlich nachlassen.

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Öltanks (Archiv)

IEA-Chef: Iran-Krieg belastet Energieversorgung noch jahrelang

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, erwartet, dass die Folgen des Iran-Kriegs für Energieversorgung und Weltwirtschaft noch lange spürbar sein werden. Zwar bewertet er die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe im Nahen Osten als positives Signal, warnt jedoch vor anhaltenden Belastungen auf den Energiemärkten. Besonders die eingeschränkte Nutzung der Straße von Hormus sieht er als zentrales Risiko für Preise, Versorgungssicherheit und Verkehr.

Langfristige Folgen für Energieversorgung und Weltwirtschaft

Die Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Konflikt im Nahen Osten sei zwar „eine sehr erfreuliche Nachricht“, sagte Fatih Birol der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Die Wiederaufnahme des Handels durch die Straße von Hormus sei der wichtigste Weg, den Druck auf Energieversorgung und -preise sowie auf die Weltwirtschaft zu verringern.
Er rechne allerdings nicht damit, „dass sich die energiepolitischen Folgen schnell lösen lassen“, so Birol in der „Süddeutschen Zeitung“. „Es wird Zeit brauchen, die stillgelegten Anlagen sicher wieder in Betrieb zu nehmen. Auch die Tanker, die die Golfregion verlassen, benötigen Zeit, um ihre Zielmärkte zu erreichen. Für Südasien dauert dies nur wenige Tage, für weiter entfernte Märkte in Asien und Europa jedoch mehrere Wochen.“ Sollte die Straße von Hormus nicht vollständig geöffnet sein, könne Europa im April noch ohne große Probleme durchkommen. „Aber ein paar Wochen danach wird es viel schwieriger vor allem bei Diesel und Kerosin.“

Engpässe bei Treibstoffen ab Mitte Mai erwartet

Birol prognostiziert, dass es in dem Fall ab Mitte Mai zu Einschränkungen etwa im Flugverkehr komme. „Ich hoffe, dass die Straße von Hormus bis Ende April wieder vollständig geöffnet ist. Je länger sie geschlossen bleibt, desto schmerzhafter wird es, und desto schwieriger wird die Rückkehr zum Vorkriegszustand“, erklärte der IEA-Chef laut „Süddeutscher Zeitung“. Viele Energieinfrastrukturen seien beschädigt. Das brauche Zeit. „Wir werden die Folgen viele Monate spüren, wenn nicht Jahre“, sagte er mit Bezug auf die Energieversorgung.

Positionen zu Benzinpreisen, Tempolimit und Atomausstieg

Birol spricht sich in der „Süddeutschen Zeitung“ gegen eine Deckelung des Benzinpreises aus. „Für mich ist der beste Weg, die verletzlichen Gruppen der Bevölkerung finanziell zu unterstützen – nicht alle. Wenn man die Preise drückt, kaufen reiche und arme Menschen das gleiche Benzin, den gleichen Strom. Aber wenn man gezielt die unteren Einkommen unterstützt, ist das zielgerichtet. Und es sollte temporär sein.“
Sollte die Energiekrise länger andauern, rechnet Birol auch in Deutschland mit einem Tempolimit auf Autobahnen. „Ich weiß, in Deutschland sind Autos wie eine Art Gott, aber wir müssen realistisch sein. Wenn die Lage so angespannt bleibt, werden Maßnahmen kommen“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“.
Als „historischen Fehler“ bezeichnet er den Atomausstieg in Deutschland. „Es war schlecht für die Wirtschaft, schlecht für die Emissionen, schlecht für die Souveränität. Hätte die Regierung die Kernkraftwerke nicht abgeschaltet, wäre Deutschlands Verwundbarkeit heute geringer“, so Birol gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

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Monika Schnitzer

Feuerpause im Iran-Krieg: Benzinpreise sinken nur langsam

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die Feuerpause im Iran-Krieg wird nach Einschätzung von Monika Schnitzer nicht zu schnellen Preissenkungen an den Tankstellen führen. Die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung rechnet jedoch damit, dass sinkende Ölpreise im Laufe der Zeit weitergegeben werden.

Verzögerte Wirkung an den Zapfsäulen

Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, erwartet trotz der Feuerpause im Iran-Krieg keine umgehenden Entlastungen für Autofahrer. „Hoch gehen die Preise immer schnell, die Absenkung dauert in der Regel einige Tage“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Sie gehe aber davon aus, dass die niedrigeren Ölpreise weitergegeben werden.

Unsichere Lage und Schäden für die Wirtschaft

Fraglich sei nach Einschätzung von Schnitzer, ob die aktuelle Entspannung von Dauer sein werde. Derzeit sei die Lage noch „sehr volatil“. Entscheidend sei, ob die zweiwöchige Feuerpause dazu genutzt werde, den Krieg dauerhaft zu beenden, sagte Schnitzer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Selbst im Fall eines dauerhaften Kriegsendes werde es nach ihren Aussagen Wochen dauern, bis die Lieferketten durch die Straße von Hormus wieder intakt seien. Der Schaden für die deutsche Wirtschaft sei deshalb schon jetzt erheblich.

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8. April 2026 0 Kommentare
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