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Startseite Gute Nachricht des TagesDie Gute Nachricht des Tages: Osnabrück kauft kaum noch Braunkohle-Strom
Gute Nachricht des Tages

Die Gute Nachricht des Tages: Osnabrück kauft kaum noch Braunkohle-Strom

von Hasepost 26. September 2018
von Hasepost 26. September 2018
Braunkohle-Tagebau
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Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Egal ob man die Braunkohle nun für den Klimawandel verantwortlich macht, wie es die Grüne Ratsfraktion in einer Anfrage an die Verwaltung der Stadt Osnabrück macht, oder sie einfach nur dreckig und vor allem naturzerstörend findet: Wirkliche Fans hat diese Form der Energieerzeugung wohl nur noch im Management der Stromkonzerne RWE und Vattenfall. In Osnabrück werden diese beiden Unternehmen ihren dreckigen Strom kaum noch los.

Die Osnabrücker Grünen wollten wissen, wie hoch der Kohlestromanteil ist, den Stadtverwaltung und Stadtwerke derzeit beziehen und in den vergangenen Jahren bezogen haben. Und sie fragten nach, wie hoch der Anteil des Stroms ist, der von den beiden noch auf Braunkohle setzenden Konzerne RWE und Vateenfall bezogen wird.

Was den allgemeinen Bezug von Strom aus Kohle angeht, liegt die Stadtverwaltung mit 27% deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 41,8%. Die Stadtwerke liefern mit 43,6 % leicht mehr Kohlestrom aus, als es bundesweit üblich ist – Tendenz allerdings wie auch bei der Stadtverwaltung: sinkend.

Nur wenige Osnabrücker beziehen „Ökostrom“

Ökostrom ist übrigens für die meisten Osnabrücker kein Thema. Relativ konstant sind dies nur rund 3.500 Kunden bei den Stadtwerken, die bereits sind ein wenig mehr für das gute Gewissen beim Strombezug zu zahlen. Diese Zurückhaltung verwundert, denn der Aufschlag für Ökostrom und ein grünes Gewissen beträgt nach Angaben der Stadtwerke im Schnitt weniger als 10 Euro pro Jahr und Haushalt. Selbst die durch einen Tsunami ausgelöste Atomkatastrophe von Fukushima sorgte hier nur für kurzzeitig für eine höhere Nachfrage.

Immer weniger Strom von Braunkohle-Konzernen

Unabhängig von der mauen Nachfrage nach Ökostrom kehren die Stadtwerke den beiden Braunkohle-Unternehmen RWE und dem überwiegend in Ostdeutschland produzierenden Vattenfall-Konzern dennoch den Rücken.
So kam 2013 noch fast ein Drittel des Stadtwerke-Stroms von RWE und 12% von Vattenfall. Vier Jahre später, im Jahr 2017 waren es nur noch 9% (RWE) bzw. 5% (Vattenfall).

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Hasepost

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