Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Grit Tüngler zur neuen Präsidentin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) berufen. Die erfahrene Verwaltungsjuristin soll das Amt ab dem 1. April 2026 führen und den Bevölkerungsschutz in Deutschland an neue Sicherheitslagen anpassen.
Neue Spitze für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz
Alexander Dobrindt (CSU) beruft Grit Tüngler zur neuen Präsidentin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Die Verwaltungsjuristin werde am 1. April 2026 die Führung des BBK übernehmen, teilte das Innenministerium am Mittwoch mit.
„Der Bevölkerungsschutz ist eine zentrale Säule unserer Sicherheitsarchitektur“, sagte Dobrindt laut Innenministerium. Die aktuelle Sicherheitslage verlange, ihn „moderner, schlagkräftiger und krisenfester“ aufzustellen. „Grit Tüngler wird das BBK mit großer Erfahrung führen und die zivile Verteidigungsfähigkeit Deutschlands weiter stärken.“
Herausforderungen durch neue Risiken
Grit Tüngler erklärte, der Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe stünden angesichts neuer Risiken und komplexer Krisen vor großen Herausforderungen. Ziel sei es, Deutschland noch resilienter zu machen und die Fähigkeiten zur Vorsorge, Krisenbewältigung und schnellen Hilfe weiter auszubauen.
Lange Erfahrung in der Bundesverwaltung
Tüngler ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in verschiedenen Leitungspositionen in der Bundesverwaltung tätig. Unter anderem leitete sie das Referat Luftsicherheit im Bundesministerium für Verkehr. Zuvor war sie im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie tätig.
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