Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Nachbesserungen am umstrittenen Hebammenhilfevertrag als positives Signal bewertet. Sie sieht in der nun gefundenen Einigung einen Beleg für die Handlungsfähigkeit der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen.
Warken lobt Einigung der Selbstverwaltung
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Änderungen am Hebammenhilfevertrag begrüßt. „Die Einigung auf eine Änderung zum Hebammenhilfevertrag ist eine gute Nachricht und zeigt die Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung“, sagte Warken der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
Nach Angaben der Ministerin sei der jetzt erzielte Kompromiss Ergebnis intensiver Gespräche zwischen den Beteiligten. „In verschiedenen Gesprächen habe ich mich davon überzeugen können, dass beide Seiten an tragfähigen Lösungen im Sinne einer guten Geburtshilfe interessiert sind“, so die Ministerin gegenüber der „Rheinischen Post“.
Dank an Hebammen und Beteiligte
Warken hob in diesem Zusammenhang besonders das Engagement der beteiligten Akteure hervor. „Ich danke allen Beteiligten für das zielorientierte Engagement und allen Hebammen für ihren Einsatz an der Seite der Frauen, Kinder und Familien“, fügte Warken laut „Rheinischer Post“ hinzu.
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